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In einem sehr persönlichen Erfahrungsbericht erzählt Benedikt Bech, wie eine äusserlich normale und scheinbar harmonische Kindheit in einer intakten Familie dennoch zu schweren Beeinträchtigungen der psychischen Entwicklung führen kann. Und er beschreibt, wie er diese Blockierungen im Rahmen einer zehn Jahre dauernden 'Reifungsreise' überwinden konnte, indem er sich für das Unbewusste, den Körper, den Anderen und die eigene Geschichte zu öffnen lernte. Ein schmerzender Körper und eine Reihe psychosomatischer Überlastungssymptome zwingen Benedikt Bech bereits als jungen Menschen, sein Selbst- und Weltbild grundlegend in Frage zu stellen. Seine Suche nach Hilfe führt ihn zum Körperpsychotherapeuten Jens und zur Vipassana-Meditation. In der Versenkung der Meditation stösst Benedikt auf eigentümliche Bilder und Visionen: Er entdeckt, dass er auf diesem Weg Kontakt mit seinem Unbewussten aufnehmen kann. So lernt er die pfiffige Schneehündin Laika und ihre Freunde kennen, höchst lebendige visuelle Gestalten aus den Tiefen seiner Psyche. Auf ihren gemeinsamen Streifzügen führt Laika Benedikt weisend-schützend an die tragischen Ursprünge seines Lebens heran. Sie ermutigt ihn, das Meer des Unbewussten nicht nur als beängstigendes Unbekanntes anzusehen. Und sie lehrt ihn die Kunst, vergnüglich auf dessen urgewaltigen Seelenwellen zu surfen. Benedikts Heldenreise ist gleichzeitig eine Reise zum Anderen - verkörpert durch den Therapeuten Jens. Mit ihm gelingt es Benedikt erstmals in seinem Leben, eine tiefe Verbindung zu einem anderen Menschen aufzunehmen und daraus Lebenskraft zu schöpfen. Im sicheren Rahmen dieser therapeutischen Beziehung lernt er, sein Schicksal anzunehmen und das Leben in all seinen widersprüchlichen Facetten zu meistern. Das Besondere an diesem Bericht einer Selbstwerdung ist, dass in ihm persönliche Erfahrungen mit den Perspektiven der Jungianischen Psychologie, der Kontemplation, der Bioenergetischen Analyse, der Tiefenpsychologie, der Bindungs- und der systemischen Theorie verknüpft werden. Dies ermöglicht tiefe Einblicke in die Ursachen psychischer Störungen und deren Behandlungsmöglichkeiten. So bekommen Betroffene, interessierte Laien und Fachleute einen sehr lebendigen Eindruck vom Verlauf seelischer Nachreifungsprozesse. »Dieses Buch ist ein äusserst ungewöhnliches und äusserst lesenswertes Dokument einer Selbstwerdung. Es zeigt sehr plastisch, wie verschlungen und wundersam seelische Heilungsprozesse verlaufen. Die Gegenüberstellung von Botschaften aus Benedikts Unbewusstem und psychotherapeutischen Deutungen ist inhaltlich spannend und zugleich überaus lehrreich. Benedikt Bechs grosse Reflektiertheit, seine spürbare Ehrlichkeit und seine Kompetenz in psychotherapeutischen Fragestellungen machen das Buch angenehm zu lesen. Gratulation zum Gelingen dieser anspruchsvollen Konstruktion!« Dr. med. M.A. Martin Herberhold (Chefarzt Kinder- und Jugendpsychiatrie, Helios Hanseklinikum Stralsund)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Roberto Assagioli und die Psychosynthese
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2.3, Alice-Salomon Hochschule Berlin (FB Sozialpädagogik), Veranstaltung: Soziale Kulturarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Psychosynthese ist eine Psychotherapieform aus dem Bereich der transpersonalen Ansätze. In deren Mittelpunkt stehen Meditation und andere spirituelle Methoden. Das Wort Synthese meint die Vereinigung von Erkenntnis und Wahrnehmung zu einem Ganzen. Sie grenzt sich damit zur Analyse ab, die allein auf dem bewussten Erkennen fusst. Synthese meint sowohl den Prozess, als auch das Ergebnis. Für Roberto Assagioli ist der Mensch mehr als ein Wesen, dass allein in seiner Vergangenheit konditioniert oder von unbewussten Kräften getrieben wird. Assagioli meint, der Mensch ist Seele und hat Persönlichkeit. Ihm ist die ganzheitliche Betrachtung wichtig, denn der Mensch ist ein spirituelles Wesen mit einem Überbewusstsein, das ein höheres transpersonales Selbst beinhaltet. Für ihn strebt der Mensch immer nach der Synthese seiner vielen psychologischen Teilfunktionen. Allerdings ist der Weg der Synthese nicht ohne Schwierigkeiten für das Individuum. Einerseits besteht die Möglichkeit, dass das Ich das transpersonale Selbst ablehnt und verleugnet, andererseits kann es auf dem Weg der Synthese zu verschiedenen spirituellen Krisen kommen. Hier setzt die Psychosynthese an. Sie will den Menschen auf seinem Weg begleiten und bietet die Möglichkeit, durch Bearbeitung der Krisen den Weg der Synthese fortzusetzen und seelische Störungen abzuwenden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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C.G. Jung und das System der analytischen Psych...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Mythentheorien, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Individuation, Archetypus und kollektives Unbewusstes sind Begriffe, die die meisten Menschen wahrscheinlich schon einmal gehört haben. Jedoch wird den wenigsten bekannt sein, dass diese Begriffe aus der Psychologie des Schweizer Psychiaters und Psychologen Carl Gustav Jung stammen. Er war der Jüngste unter den Vorkämpfern der neuen dynamischen Psychiatrie, die von Pierre Janet gegründet wurde, und gilt neben Sigmund Freud und Alfred Adler als Begründer der Tiefenpsychologie. Dabei ist dies die zusammenfassende Bezeichnung für psychologische und psychotherapeutische Ansätze, die unbewussten - im Volksmund häufig auch ,unterbewussten' - seelischen Vorgängen einen zentralen Stellenwert für die Erklärung menschlichen Verhaltens und Erlebens beimessen. Freud war der erste, der diese Annahme mit wissenschaftlichen Methoden untersuchte und aus seinen Entdeckungen weitreichende Schlüsse für die Funktionsweise des menschlichen Seelenlebens zog. Er nannte seine Schule Psychoanalyse. C.G. Jung, der einst ein Schüler Freuds war, wich bald von dessen Vorstellungen ab und schuf allmählich seine eigene Theorie - die analytische Psychologie. Auch sie basiert auf einem tiefenpsychologisch orientierten Modell der Zusammenhänge zwischen Bewusstsein und Unbewusstem, jedoch sollte man Jungs Theorie '[...] ebenso wenig mit dem Mass der freudianischen Psychoanalyse messen, wie man die Psychoanalyse nach dem Massstab der analytischen Psychologie beurteilen sollte.' Das Konzept der Analytischen Psychotherapie Jungs hat nicht nur die Bedeutung einer psychologischen Theorie, sondern dient ausserdem einerseits als Behandlungsmethode für seelische Störungen sowie psychische und psychosomatische Krankheiten, und andererseits als Weg zur Selbsterkenntnis und Entwicklung der Persönlichkeit. Sie beschäftigt sich auch mit archetypischen Grundlagen der Mythen und Märchen, ihren Motiven, Bildern und Symbolen, daher hat die Analytische Psychologie Jungs auch über das Gebiet der Psychologie hinaus einen grossen Einfluss auf die Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts gehabt. Im Folgenden werden die zentralen Aspekte Jungs Theorie erläutert, wobei das Hauptaugenmerk auf die Besonderheiten seiner Überlegungen gerichtet ist, welche - vor allem im Vergleich zu einzelnen Ansätzen Freuds - verdeutlicht werden.

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In einem sehr persönlichen Erfahrungsbericht erzählt Benedikt Bech, wie eine äußerlich normale und scheinbar harmonische Kindheit in einer intakten Familie dennoch zu schweren Beeinträchtigungen der psychischen Entwicklung führen kann. Und er beschreibt, wie er diese Blockierungen im Rahmen einer zehn Jahre dauernden 'Reifungsreise' überwinden konnte, indem er sich für das Unbewusste, den Körper, den Anderen und die eigene Geschichte zu öffnen lernte. Ein schmerzender Körper und eine Reihe psychosomatischer Überlastungssymptome zwingen Benedikt Bech bereits als jungen Menschen, sein Selbst- und Weltbild grundlegend in Frage zu stellen. Seine Suche nach Hilfe führt ihn zum Körperpsychotherapeuten Jens und zur Vipassana-Meditation. In der Versenkung der Meditation stößt Benedikt auf eigentümliche Bilder und Visionen: Er entdeckt, dass er auf diesem Weg Kontakt mit seinem Unbewussten aufnehmen kann. So lernt er die pfiffige Schneehündin Laika und ihre Freunde kennen, höchst lebendige visuelle Gestalten aus den Tiefen seiner Psyche. Auf ihren gemeinsamen Streifzügen führt Laika Benedikt weisend-schützend an die tragischen Ursprünge seines Lebens heran. Sie ermutigt ihn, das Meer des Unbewussten nicht nur als beängstigendes Unbekanntes anzusehen. Und sie lehrt ihn die Kunst, vergnüglich auf dessen urgewaltigen Seelenwellen zu surfen. Benedikts Heldenreise ist gleichzeitig eine Reise zum Anderen - verkörpert durch den Therapeuten Jens. Mit ihm gelingt es Benedikt erstmals in seinem Leben, eine tiefe Verbindung zu einem anderen Menschen aufzunehmen und daraus Lebenskraft zu schöpfen. Im sicheren Rahmen dieser therapeutischen Beziehung lernt er, sein Schicksal anzunehmen und das Leben in all seinen widersprüchlichen Facetten zu meistern. Das Besondere an diesem Bericht einer Selbstwerdung ist, dass in ihm persönliche Erfahrungen mit den Perspektiven der Jungianischen Psychologie, der Kontemplation, der Bioenergetischen Analyse, der Tiefenpsychologie, der Bindungs- und der systemischen Theorie verknüpft werden. Dies ermöglicht tiefe Einblicke in die Ursachen psychischer Störungen und deren Behandlungsmöglichkeiten. So bekommen Betroffene, interessierte Laien und Fachleute einen sehr lebendigen Eindruck vom Verlauf seelischer Nachreifungsprozesse. »Dieses Buch ist ein äußerst ungewöhnliches und äußerst lesenswertes Dokument einer Selbstwerdung. Es zeigt sehr plastisch, wie verschlungen und wundersam seelische Heilungsprozesse verlaufen. Die Gegenüberstellung von Botschaften aus Benedikts Unbewusstem und psychotherapeutischen Deutungen ist inhaltlich spannend und zugleich überaus lehrreich. Benedikt Bechs große Reflektiertheit, seine spürbare Ehrlichkeit und seine Kompetenz in psychotherapeutischen Fragestellungen machen das Buch angenehm zu lesen. Gratulation zum Gelingen dieser anspruchsvollen Konstruktion!« Dr. med. M.A. Martin Herberhold (Chefarzt Kinder- und Jugendpsychiatrie, Helios Hanseklinikum Stralsund)

Anbieter: Thalia AT
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Roberto Assagioli und die Psychosynthese
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2.3, Alice-Salomon Hochschule Berlin (FB Sozialpädagogik), Veranstaltung: Soziale Kulturarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Psychosynthese ist eine Psychotherapieform aus dem Bereich der transpersonalen Ansätze. In deren Mittelpunkt stehen Meditation und andere spirituelle Methoden. Das Wort Synthese meint die Vereinigung von Erkenntnis und Wahrnehmung zu einem Ganzen. Sie grenzt sich damit zur Analyse ab, die allein auf dem bewussten Erkennen fußt. Synthese meint sowohl den Prozess, als auch das Ergebnis. Für Roberto Assagioli ist der Mensch mehr als ein Wesen, dass allein in seiner Vergangenheit konditioniert oder von unbewussten Kräften getrieben wird. Assagioli meint, der Mensch ist Seele und hat Persönlichkeit. Ihm ist die ganzheitliche Betrachtung wichtig, denn der Mensch ist ein spirituelles Wesen mit einem Überbewusstsein, das ein höheres transpersonales Selbst beinhaltet. Für ihn strebt der Mensch immer nach der Synthese seiner vielen psychologischen Teilfunktionen. Allerdings ist der Weg der Synthese nicht ohne Schwierigkeiten für das Individuum. Einerseits besteht die Möglichkeit, dass das Ich das transpersonale Selbst ablehnt und verleugnet, andererseits kann es auf dem Weg der Synthese zu verschiedenen spirituellen Krisen kommen. Hier setzt die Psychosynthese an. Sie will den Menschen auf seinem Weg begleiten und bietet die Möglichkeit, durch Bearbeitung der Krisen den Weg der Synthese fortzusetzen und seelische Störungen abzuwenden.

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C.G. Jung und das System der analytischen Psych...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Mythentheorien, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Individuation, Archetypus und kollektives Unbewusstes sind Begriffe, die die meisten Menschen wahrscheinlich schon einmal gehört haben. Jedoch wird den wenigsten bekannt sein, dass diese Begriffe aus der Psychologie des Schweizer Psychiaters und Psychologen Carl Gustav Jung stammen. Er war der Jüngste unter den Vorkämpfern der neuen dynamischen Psychiatrie, die von Pierre Janet gegründet wurde, und gilt neben Sigmund Freud und Alfred Adler als Begründer der Tiefenpsychologie. Dabei ist dies die zusammenfassende Bezeichnung für psychologische und psychotherapeutische Ansätze, die unbewussten - im Volksmund häufig auch ,unterbewussten' - seelischen Vorgängen einen zentralen Stellenwert für die Erklärung menschlichen Verhaltens und Erlebens beimessen. Freud war der erste, der diese Annahme mit wissenschaftlichen Methoden untersuchte und aus seinen Entdeckungen weitreichende Schlüsse für die Funktionsweise des menschlichen Seelenlebens zog. Er nannte seine Schule Psychoanalyse. C.G. Jung, der einst ein Schüler Freuds war, wich bald von dessen Vorstellungen ab und schuf allmählich seine eigene Theorie - die analytische Psychologie. Auch sie basiert auf einem tiefenpsychologisch orientierten Modell der Zusammenhänge zwischen Bewusstsein und Unbewusstem, jedoch sollte man Jungs Theorie '[...] ebenso wenig mit dem Maß der freudianischen Psychoanalyse messen, wie man die Psychoanalyse nach dem Maßstab der analytischen Psychologie beurteilen sollte.' Das Konzept der Analytischen Psychotherapie Jungs hat nicht nur die Bedeutung einer psychologischen Theorie, sondern dient außerdem einerseits als Behandlungsmethode für seelische Störungen sowie psychische und psychosomatische Krankheiten, und andererseits als Weg zur Selbsterkenntnis und Entwicklung der Persönlichkeit. Sie beschäftigt sich auch mit archetypischen Grundlagen der Mythen und Märchen, ihren Motiven, Bildern und Symbolen, daher hat die Analytische Psychologie Jungs auch über das Gebiet der Psychologie hinaus einen großen Einfluss auf die Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts gehabt. Im Folgenden werden die zentralen Aspekte Jungs Theorie erläutert, wobei das Hauptaugenmerk auf die Besonderheiten seiner Überlegungen gerichtet ist, welche - vor allem im Vergleich zu einzelnen Ansätzen Freuds - verdeutlicht werden.

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