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Fibromyalgie, Fibromyalgiesyndrom Weichteilrheu...
5,00 CHF *
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Die Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz), häufig medizinisch nicht ganz korrekt auch als 'Weichteilrheuma' bezeichnet, ist eine Erkrankung mit wandernden Schmerzen in der Muskulatur, den Bändern, Sehnen und Sehnenansätzen, um die Gelenke, im Rücken, Nacken und Brustkorb. Das Fibromyalgiesyndrom kann plötzlich ausbrechen oder schleichend und unauffällig beginnen. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Typisch sind zahlreiche schmerzhafte Druckpunkte (Tenderpoints). Diese Diagnosepunkte liegen meist gelenknah an den Sehnen- und Muskelansätzen. Weitere Symptome einer Fibromyalgie sind Müdigkeit, Schlafstörungen, Morgensteifigkeit, Konzentrationsstörungen, Antriebsschwäche, Wetterfühligkeit, Erschöpfungs- und Angstzustände, Kopfschmerzen und Migräne, Magen- und Darmstörungen, ein trockener Mund, ein Klosgefühl im Hals, Depressionen, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, erhöhte Empfindlichkeit der Sinnesorgane, Haarausfall, Berührungsempfindlichkeit und ein Entzündungsgefühl im ganzen Körper, vermehrte Schweissbildung, kalte Hände und Füsse, Kreislaufbeschwerden, Schwindel, Atembeschwerden, Kälteempfindlichkeit, Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), ein Schwellungsgefühl an Händen, Füssen und im Gesicht usw. (es gibt über 100 Begleitsymptome). Ursachen dieser vielgesichtigen Erkrankung sind Überbeanspruchung des Bewegungsapparates, Überreizung und Überlastung des Nervensystems (Burnout), Kälte und Nässe, Infektionskrankheiten (häufig eine Grippe), Stress, genetische (erbliche) Faktoren, hormonelle Veränderungen und hormonelle Imbalance (Klimakterium, Schilddrüsenstörungen, Serotoninmangel, zu niedrige Cortisolproduktion der Nebennieren), eine Übersäuerung des Körpers, eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit, Ernährungsfehler, Störungen im Immunsystem, Stoffwechselstörungen, seelische und psychische Traumata sowie Schädigungen kleiner Nervenfasern. In diesem homöopathischen und biochemischen Ratgeber gebe ich Ihnen Ernährungstipps und Empfehlungen, wie Sie eine Fibromyalgie mit Hilfe der Homöopathie, Urtinkturen sowie den Schüsslersalzen (Biochemie) behandeln und vorbeugen können. Vorgestellt werden die bewährtesten homöopathischen und biochemischen Heilmittel mit der entsprechenden Potenz und Dosierung. Die Homöopathie wirkt ganzheitlich. Sie behandelt nicht nur einzelne Symptome, sondern hat den gesamten Menschen im Blick, also Körper, Seele und Geist. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Behandlung des Fibromyalgiesyndroms, Lebensfreude und vor allem Gesundheit. Mehr Informationen zu Ihrer Gesundheit finden Sie in meinen weiteren ebooks und auf meiner website. Robert Kopf

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Haarausfall, Alopezie - Alopecia behandeln und ...
5,00 CHF *
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Von Haarausfall (Alopecia) spricht man, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt. Wir sprechen von diffusem Haarausfall, wenn die Haare dünner werden und vermehrt ausfallen. Wir haben rund 100 000 Haare auf dem Kopf, die von den Haarwurzeln gebildet werden. Diese produzieren Keratin, aus dem die Haare bestehen. 6 bis 7 Jahre lang wächst ein Haar pro Monat 1 cm. Dann wird es abgestossen, weil die Haarwurzeln die Produktion einstellen. Normalerweise verliert man pro Tag etwa 100 Haare. Wenn es aber deutlich mehr sind, sollte man mit der Behandlung beginnen. Aus naturheilkundlicher Sicht ist Haarausfall ein Zeichen dafür, dass der Mensch als Ganzes nicht mehr im Gleichgewicht ist und Störungen im Organismus auf körperlicher oder seelischer Ebene vorliegen. Die Haare spiegeln in ihrer Stärke und mit ihrem Glanz unser eigenes Befinden wider. Die Ursachen für Haarausfall sind psychische Faktoren (seelische Probleme, Schock, Ärger, Stress), falsches Styling, Nebenwirkungen von Medikamenten, Stoffwechselkrankheiten, hormonelle Veränderungen (Schilddrüsenfehlfunktionen, Wechseljahre), Allergien, Umweltgifte, Durchblutungsstörungen der Kopfhaut, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, eine Haarbalgverstopfung - die neuen Haare können nicht nachwachsen, eine erbliche Vorbelastung (Alopecia androgenetica), eine gereizte Kopfhaut (z. B. durch Pilze und Bakterien), ein Mangel an Vital- und Mineralstoffen durch falsche Ernährung, eine Übersäuerung des Körpers (führt zu Stoffwechsel- und Hormonstörungen) und Verdauungsstörungen. In diesem Ratgeber gebe ich Ihnen Empfehlungen, wie Sie einen Haarausfall mit Hilfe der Homöopathie, Urtinkturen und der Biochemie behandeln können. Vorgestellt werden die bewährtesten Schüsslersalze und homöopathischen Heilmittel mit der entsprechenden Potenz und Dosierung. Die Homöopathie wirkt ganzheitlich. Sie behandelt den gesamten Menschen, also Körper, Seele und Geist. Die richtige Ernährung ist ein entscheidender Faktor zur Vorbeugung und Behandlung des Haarausfalls sowie für unsere Gesundheit. Mit einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung führen Sie Ihrem Körper die notwendigen Nährstoffe zur Stärkung des Hormonsystems, der Nervenkraft, Gewebe und Organe zu. Zugleich unterstützen Sie Ihr Immunsystem und sorgen für einen ausgeglichenen Säurebasenhaushalt - der Grundlage unserer Gesundheit und eines intakten Stoffwechsels. Eine gesunde Ernährung trägt auch dazu bei, Giftstoffe aus dem Körper auszuleiten und Heilblockaden aufzulösen. In diesem ebook erhalten Sie umfangreiche Informationen bezüglich der richtigen Ernährung zur Vorbeugung und Behandlung eines Haarausfalls. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, Lebensfreude und vor allem Gesundheit. Mehr Informationen zu Ihrer Gesundheit finden Sie in meinen weiteren ebooks und auf meiner website. Robert Kopf

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Fibromyalgie, Fibromyalgiesyndrom Weichteilrheu...
3,99 € *
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Die Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz), häufig medizinisch nicht ganz korrekt auch als 'Weichteilrheuma' bezeichnet, ist eine Erkrankung mit wandernden Schmerzen in der Muskulatur, den Bändern, Sehnen und Sehnenansätzen, um die Gelenke, im Rücken, Nacken und Brustkorb. Das Fibromyalgiesyndrom kann plötzlich ausbrechen oder schleichend und unauffällig beginnen. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Typisch sind zahlreiche schmerzhafte Druckpunkte (Tenderpoints). Diese Diagnosepunkte liegen meist gelenknah an den Sehnen- und Muskelansätzen. Weitere Symptome einer Fibromyalgie sind Müdigkeit, Schlafstörungen, Morgensteifigkeit, Konzentrationsstörungen, Antriebsschwäche, Wetterfühligkeit, Erschöpfungs- und Angstzustände, Kopfschmerzen und Migräne, Magen- und Darmstörungen, ein trockener Mund, ein Klosgefühl im Hals, Depressionen, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, erhöhte Empfindlichkeit der Sinnesorgane, Haarausfall, Berührungsempfindlichkeit und ein Entzündungsgefühl im ganzen Körper, vermehrte Schweißbildung, kalte Hände und Füße, Kreislaufbeschwerden, Schwindel, Atembeschwerden, Kälteempfindlichkeit, Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), ein Schwellungsgefühl an Händen, Füßen und im Gesicht usw. (es gibt über 100 Begleitsymptome). Ursachen dieser vielgesichtigen Erkrankung sind Überbeanspruchung des Bewegungsapparates, Überreizung und Überlastung des Nervensystems (Burnout), Kälte und Nässe, Infektionskrankheiten (häufig eine Grippe), Stress, genetische (erbliche) Faktoren, hormonelle Veränderungen und hormonelle Imbalance (Klimakterium, Schilddrüsenstörungen, Serotoninmangel, zu niedrige Cortisolproduktion der Nebennieren), eine Übersäuerung des Körpers, eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit, Ernährungsfehler, Störungen im Immunsystem, Stoffwechselstörungen, seelische und psychische Traumata sowie Schädigungen kleiner Nervenfasern. In diesem homöopathischen und biochemischen Ratgeber gebe ich Ihnen Ernährungstipps und Empfehlungen, wie Sie eine Fibromyalgie mit Hilfe der Homöopathie, Urtinkturen sowie den Schüsslersalzen (Biochemie) behandeln und vorbeugen können. Vorgestellt werden die bewährtesten homöopathischen und biochemischen Heilmittel mit der entsprechenden Potenz und Dosierung. Die Homöopathie wirkt ganzheitlich. Sie behandelt nicht nur einzelne Symptome, sondern hat den gesamten Menschen im Blick, also Körper, Seele und Geist. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Behandlung des Fibromyalgiesyndroms, Lebensfreude und vor allem Gesundheit. Mehr Informationen zu Ihrer Gesundheit finden Sie in meinen weiteren ebooks und auf meiner website. Robert Kopf

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.07.2020
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Haarausfall, Alopezie - Alopecia behandeln und ...
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Von Haarausfall (Alopecia) spricht man, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt. Wir sprechen von diffusem Haarausfall, wenn die Haare dünner werden und vermehrt ausfallen. Wir haben rund 100 000 Haare auf dem Kopf, die von den Haarwurzeln gebildet werden. Diese produzieren Keratin, aus dem die Haare bestehen. 6 bis 7 Jahre lang wächst ein Haar pro Monat 1 cm. Dann wird es abgestoßen, weil die Haarwurzeln die Produktion einstellen. Normalerweise verliert man pro Tag etwa 100 Haare. Wenn es aber deutlich mehr sind, sollte man mit der Behandlung beginnen. Aus naturheilkundlicher Sicht ist Haarausfall ein Zeichen dafür, dass der Mensch als Ganzes nicht mehr im Gleichgewicht ist und Störungen im Organismus auf körperlicher oder seelischer Ebene vorliegen. Die Haare spiegeln in ihrer Stärke und mit ihrem Glanz unser eigenes Befinden wider. Die Ursachen für Haarausfall sind psychische Faktoren (seelische Probleme, Schock, Ärger, Stress), falsches Styling, Nebenwirkungen von Medikamenten, Stoffwechselkrankheiten, hormonelle Veränderungen (Schilddrüsenfehlfunktionen, Wechseljahre), Allergien, Umweltgifte, Durchblutungsstörungen der Kopfhaut, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, eine Haarbalgverstopfung - die neuen Haare können nicht nachwachsen, eine erbliche Vorbelastung (Alopecia androgenetica), eine gereizte Kopfhaut (z. B. durch Pilze und Bakterien), ein Mangel an Vital- und Mineralstoffen durch falsche Ernährung, eine Übersäuerung des Körpers (führt zu Stoffwechsel- und Hormonstörungen) und Verdauungsstörungen. In diesem Ratgeber gebe ich Ihnen Empfehlungen, wie Sie einen Haarausfall mit Hilfe der Homöopathie, Urtinkturen und der Biochemie behandeln können. Vorgestellt werden die bewährtesten Schüsslersalze und homöopathischen Heilmittel mit der entsprechenden Potenz und Dosierung. Die Homöopathie wirkt ganzheitlich. Sie behandelt den gesamten Menschen, also Körper, Seele und Geist. Die richtige Ernährung ist ein entscheidender Faktor zur Vorbeugung und Behandlung des Haarausfalls sowie für unsere Gesundheit. Mit einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung führen Sie Ihrem Körper die notwendigen Nährstoffe zur Stärkung des Hormonsystems, der Nervenkraft, Gewebe und Organe zu. Zugleich unterstützen Sie Ihr Immunsystem und sorgen für einen ausgeglichenen Säurebasenhaushalt - der Grundlage unserer Gesundheit und eines intakten Stoffwechsels. Eine gesunde Ernährung trägt auch dazu bei, Giftstoffe aus dem Körper auszuleiten und Heilblockaden aufzulösen. In diesem ebook erhalten Sie umfangreiche Informationen bezüglich der richtigen Ernährung zur Vorbeugung und Behandlung eines Haarausfalls. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, Lebensfreude und vor allem Gesundheit. Mehr Informationen zu Ihrer Gesundheit finden Sie in meinen weiteren ebooks und auf meiner website. Robert Kopf

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Haarausfall, Alopezie - Alopecia vorbeugen und ...
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Von Haarausfall (Alopecia) spricht man, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs völlig ausbleibt. Wir sprechen von diffusem Haarausfall, wenn die Haare dünner werden und vermehrt ausfallen. Wir haben rund 100 000 Haare auf dem Kopf, die von den Haarwurzeln gebildet werden. Diese produzieren Keratin, aus dem die Haare bestehen. 6 bis 7 Jahre lang wächst ein Haar pro Monat 1 cm. Dann wird es abgestoßen, weil die Haarwurzeln die Produktion einstellen. Normalerweise verliert man pro Tag etwa 100 Haare. Wenn es aber deutlich mehr sind, sollte man mit der Behandlung beginnen. Aus naturheilkundlicher Sicht ist Haarausfall ein Zeichen dafür, dass der Mensch als Ganzes nicht mehr im Gleichgewicht ist und Störungen im Organismus auf körperlicher oder seelischer Ebene vorliegen. Die Haare spiegeln in ihrer Stärke und mit ihrem Glanz unser eigenes Befinden wider. Die Ursachen für Haarausfall sind psychische Faktoren (seelische Probleme, Schock, Ärger), falsches Styling, Nebenwirkungen von Medikamenten, Stoffwechselkrankheiten, hormonelle Veränderungen (Schilddrüsenfehlfunktionen, Wechseljahre), Allergien, Umweltgifte, Durchblutungsstörungen der Kopfhaut, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, eine Haarbalgverstopfung - die neuen Haare können nicht nachwachsen, eine erbliche Vorbelastung (Alopecia androgenetica), gereizte Kopfhaut (z. B. durch Pilze und Bakterien), ein Mangel an Vital- und Mineralstoffen durch falsche Ernährung, eine Übersäuerung des Körpers (führt zu Stoffwechsel- und Hormonstörungen) und Verdauungsstörungen. In diesem Ratgeber gebe ich Ihnen Empfehlungen, wie Sie einen Haarausfall mit Hilfe der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie), Akupressur und Wasserheilkunde (Kneipp-Therapie) behandeln und diesem vorbeugen können. Vorgestellt werden die bewährtesten Heilpflanzen, Tees, Tinkturen, Extrakte, Akupressurpunkte und Wasseranwendungen. Bei der Akupressur werden bestimmte Punkte auf den Energiebahnen (Meridiane) des Körpers gedrückt, massiert oder beklopft. Durch das Akupressieren wird der Energiehaushalt zwischen den Meridianen ausgeglichen und der Kranke hat wieder genügend Kraft, um gesund zu werden. Wasser setzt einen positiven Heilreiz bei der Behandlung und Vorbeugung von Haarausfall. Bäder, Waschungen, Wickel und Güsse kräftigen die Blutgefäße, den Stoffwechsel, fördern die Durchblutung, stärken das Immunsystem und hellen die Stimmung auf. Gegen körperlichen sowie psychischen Stress härten die Anwendungen ebenso ab, denn sie wirken harmonisierend auf das Nerven- und Hormonsystem. Die Naturheilkunde wirkt ganzheitlich. Sie bekämpft nicht nur einzelne Symptome, sondern hat den gesamten Menschen im Blick, also Körper, Seele und Geist. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, Lebensfreude und vor allem Gesundheit. Mehr Informationen zu Ihrer Gesundheit finden Sie in meinen weiteren ebooks und auf meiner website. Robert Kopf

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.07.2020
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Fibromyalgie, Fibromyalgiesyndrom Weichteilrheu...
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Die Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz), häufig medizinisch nicht ganz korrekt auch als 'Weichteilrheuma' bezeichnet, ist eine Erkrankung mit wandernden Schmerzen in der Muskulatur, den Bändern, Sehnen und Sehnenansätzen, um die Gelenke, im Rücken, Nacken und Brustkorb. Das Fibromyalgiesyndrom kann plötzlich ausbrechen oder schleichend und unauffällig beginnen. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Typisch sind zahlreiche schmerzhafte Druckpunkte (Tenderpoints). Diese Diagnosepunkte liegen meist gelenknah an den Sehnen- und Muskelansätzen. Weitere Symptome einer Fibromyalgie sind Müdigkeit, Schlafstörungen, Morgensteifigkeit, Konzentrationsstörungen, Antriebsschwäche, Wetterfühligkeit, Erschöpfungs- und Angstzustände, Kopfschmerzen und Migräne, Magen- und Darmstörungen, ein trockener Mund, ein Klosgefühl im Hals, Depressionen, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, erhöhte Empfindlichkeit der Sinnesorgane, Haarausfall, Berührungsempfindlichkeit und ein Entzündungsgefühl im ganzen Körper, vermehrte Schweißbildung, kalte Hände und Füße, Kreislaufbeschwerden, Schwindel, Atembeschwerden, Kälteempfindlichkeit, Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), ein Schwellungsgefühl an Händen, Füßen und im Gesicht usw. (es gibt über 100 Begleitsymptome). Ursachen dieser vielgesichtigen Erkrankung sind Überbeanspruchung des Bewegungsapparates, Überreizung und Überlastung des Nervensystems (Burnout), Kälte und Nässe, Infektionskrankheiten (häufig eine Grippe), Stress, genetische (erbliche) Faktoren, hormonelle Veränderungen und hormonelle Imbalance (Klimakterium, Schilddrüsenstörungen, Serotoninmangel, zu niedrige Cortisolproduktion der Nebennieren), eine Übersäuerung des Körpers, eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit, Ernährungsfehler, Störungen im Immunsystem, Stoffwechselstörungen, seelische und psychische Traumata sowie Schädigungen kleiner Nervenfasern. In diesem homöopathischen und biochemischen Ratgeber gebe ich Ihnen Ernährungstipps und Empfehlungen, wie Sie eine Fibromyalgie mit Hilfe der Homöopathie, Urtinkturen sowie den Schüsslersalzen (Biochemie) behandeln und vorbeugen können. Vorgestellt werden die bewährtesten homöopathischen und biochemischen Heilmittel mit der entsprechenden Potenz und Dosierung. Die Homöopathie wirkt ganzheitlich. Sie behandelt nicht nur einzelne Symptome, sondern hat den gesamten Menschen im Blick, also Körper, Seele und Geist. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Behandlung des Fibromyalgiesyndroms, Lebensfreude und vor allem Gesundheit. Mehr Informationen zu Ihrer Gesundheit finden Sie in meinen weiteren ebooks und auf meiner website. Robert Kopf

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