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Von Amok bis Zwang. Bd.4
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Von Amok bis Zwang - Band 4Der 4. Band der Reihe beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit solchen Themen im Zusammenhang mit psychischen Störungen, die in unserer Zeit und Gesellschaft eine zunehmende Rolle spielen: beispielsweise Aggression und Gewalt oder auch traumatisierte Flüchtlinge. Insgesamt werden in diesem Band 22 Themen aus dem Spektrum psychischer Auffälligkeiten beleuchtet: von Aggression über Folterfolgen bis Tourette-Syndrom.Wie die bisherigen Bände der Reihe hat auch dieser Band zum Ziel, psychische Auffälligkeiten und Erkrankungen besser erkennen und einschätzen zu können.Aus dem Inhalt:- Aggression und psychische Störung- Gewalt und seelische Störung- Kulturspezifische seelische Störungen- Migration und psychosoziale Folgen- Pathologisches Lügen- Schmerzmittel-Abhängigkeit

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Chakren fühlen, ausgleichen und anregen
6,95 € *
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Chakras, die Energiezentren des Körpers, sind die 'Schaltstellen' zwischen geistiger und körperlicher Ebene. Über ihre gezielte Beeinflussung können seelische Leiden, die sich körperlich manifestiert haben, gelöst und geheilt werden. Sie wahrzunehmen, und zu erkennen, wo Störungen vorliegen, ist eine zentrale Diagnosetechnik in der energetischen Medizin. Der Leser erfährt hier alles über die einzelnen Chakras, welche Blockade sich wie auswirkt und wie sie behandelt werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Chakren fühlen, ausgleichen und anregen
7,15 € *
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Chakras, die Energiezentren des Körpers, sind die 'Schaltstellen' zwischen geistiger und körperlicher Ebene. Über ihre gezielte Beeinflussung können seelische Leiden, die sich körperlich manifestiert haben, gelöst und geheilt werden. Sie wahrzunehmen, und zu erkennen, wo Störungen vorliegen, ist eine zentrale Diagnosetechnik in der energetischen Medizin. Der Leser erfährt hier alles über die einzelnen Chakras, welche Blockade sich wie auswirkt und wie sie behandelt werden kann.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Eine polizeipsychologische Betrachtung zum Zusa...
22,98 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 14,5, Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung in Schleswig-Holstein, 55 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der polizeiliche Alltag ist geprägt von aggressiven Situationen mit Personen im Ausnahmezustand. Um die Eskalation einer Situationsdynamik zu verhindern und die körperliche wie seelische Gefährdung aller Beteiligten so gering wie möglich zu halten, ist die Vermittlung von psychologischen Erkenntnissen in Aus- und Fortbildung an die Einsatzkräfte der Polizei ein wichtiger Faktor, um deeskalierende Verhaltensweisen zu verinnerlichen.In dieser Arbeit wird die Problematik der Erkennung und des Umgangs mit psychischen Störungen in Bezug auf Aggressionen näher betrachtet.Die Darstellung von psychischen Störungen soll dem psychiatrischen Laien dazu verhelfen, ein besseres Verständnis im Umgang mit Aggressionen bei psychisch Gestörten zu entwickeln.Die Arbeit konzentriert sich auf die Kontakte der Schutzpolizei mit dem Bürger, da uniformierte Polizeivollzugsbeamte in der Regel als erste eingesetzte Kräfte auf aggressive psychisch Gestörte treffen werden. Auch Vollzugsbeamte der Kriminalpolizei können als Kriminaldauerdienst oder im Rahmen von Ermittlungen mit Bürgern in Erstkontakt treten, die sich in eine Phase akuter Aggression hinein begeben oder bereits befinden, und dessen Hintergrund psychische Erkrankungen darstellen.Wichtigstes Mittel, um eine Situation gewaltfrei zu klären, ist die Kommunikation mit dem psychisch Gestörten durch eine kooperative Gesprächsführung und eine flexible Verhaltensweise.Es hat in den letzten Jahrzehnten unterschiedliche Studien zum Zusammenhang von psychischen Störungen und Aggression gegeben. Lange Zeit ging die Fachwelt, basierend auf der Studie von Böker und Häfner davon aus, dass psychisch Kranke nicht überdurchschnittlich gewalttätiger sind als psychisch Gesunde. In einer aktuellen Studie von Litzcke wurde dieses Thema, insbesondere in polizeilichem Kontext, durch Heranziehung vielfältiger Studien der letzten Jahrzehnte differenzierter betrachtet.Ziel dieser Arbeit ist es, die Frage zu beantworten, ob eine erhöhte Aggressionsbereitschaft bei psychischen Störungen vorhanden ist, und ob man die Aggressionen erkennen und kontrollieren kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Eine polizeipsychologische Betrachtung zum Zusa...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 14,5, Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung in Schleswig-Holstein, 55 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der polizeiliche Alltag ist geprägt von aggressiven Situationen mit Personen im Ausnahmezustand. Um die Eskalation einer Situationsdynamik zu verhindern und die körperliche wie seelische Gefährdung aller Beteiligten so gering wie möglich zu halten, ist die Vermittlung von psychologischen Erkenntnissen in Aus- und Fortbildung an die Einsatzkräfte der Polizei ein wichtiger Faktor, um deeskalierende Verhaltensweisen zu verinnerlichen.In dieser Arbeit wird die Problematik der Erkennung und des Umgangs mit psychischen Störungen in Bezug auf Aggressionen näher betrachtet.Die Darstellung von psychischen Störungen soll dem psychiatrischen Laien dazu verhelfen, ein besseres Verständnis im Umgang mit Aggressionen bei psychisch Gestörten zu entwickeln.Die Arbeit konzentriert sich auf die Kontakte der Schutzpolizei mit dem Bürger, da uniformierte Polizeivollzugsbeamte in der Regel als erste eingesetzte Kräfte auf aggressive psychisch Gestörte treffen werden. Auch Vollzugsbeamte der Kriminalpolizei können als Kriminaldauerdienst oder im Rahmen von Ermittlungen mit Bürgern in Erstkontakt treten, die sich in eine Phase akuter Aggression hinein begeben oder bereits befinden, und dessen Hintergrund psychische Erkrankungen darstellen.Wichtigstes Mittel, um eine Situation gewaltfrei zu klären, ist die Kommunikation mit dem psychisch Gestörten durch eine kooperative Gesprächsführung und eine flexible Verhaltensweise.Es hat in den letzten Jahrzehnten unterschiedliche Studien zum Zusammenhang von psychischen Störungen und Aggression gegeben. Lange Zeit ging die Fachwelt, basierend auf der Studie von Böker und Häfner davon aus, dass psychisch Kranke nicht überdurchschnittlich gewalttätiger sind als psychisch Gesunde. In einer aktuellen Studie von Litzcke wurde dieses Thema, insbesondere in polizeilichem Kontext, durch Heranziehung vielfältiger Studien der letzten Jahrzehnte differenzierter betrachtet.Ziel dieser Arbeit ist es, die Frage zu beantworten, ob eine erhöhte Aggressionsbereitschaft bei psychischen Störungen vorhanden ist, und ob man die Aggressionen erkennen und kontrollieren kann.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Krankheit als seelische Herausforderung
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Die seelische Dimension des Leidens in der psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung Von Seele zu reden, war in den Wissenschaften lange verpönt. Dennoch kommt man nicht darum herum zu akzeptieren, dass der Mensch nicht nur Stoffliches wahrnehmen, ausmessen und analysieren kann, sondern auch die Fähigkeit besitzt, etwas seelisch zu erleben. Gerade das Leiden an einer Krankheit ist ein Vorgang, der sich nicht bloß von außen beobachtend erkennen lässt, sondern Anteilnahme und Miterleben voraussetzt. Es ist seelischer Art.Während die Erforschung eines körperlichen Krankheitsprozesses vom Leiden absehen kann, spielt die seelische Dimension des Leidens – auch als Aufschrei und Widerspruch – in der medizinischen Praxis und insbesondere in der psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung eine entscheidende Rolle. Davon handelt das Buch. Der erste Teil geht dem Zusammenhang von psychiatrischem Krankheitsverständnis und Neurowissenschaften nach. Weil nicht die Natur, sondern der Mensch diagnostiziert, stellt sich auch die Frage: 'Wer bestimmt, was psychisch krank ist?' Der zweite Teil ist der seelischen Dimension psychischer Störungen gewidmet. Er setzt sich mit historischen und aktuellen Konzeptionen der Psyche auseinander und führt Beispiele für die seelische Dynamik ausgewählter Störungen an. Im dritten Teil wird ein Seelenverständnis vertreten, das den Menschen nicht auf ein Selbstverhältnis reduziert, sondern Beziehungsaspekte einschließt und die Bedeutung von Resonanz und Antworten betont. In einem differenzierenden Vergleich von Psychotherapie und Seelsorge wird die Seele in Verbindung zum emotionalen Erleben gebracht, aber auch als das verstanden, was sich nicht verdinglichen und zum bloßen Zweck machen lässt. Damit wird ein Bezug zum Begriff der Person geschaffen.Die drei Teile des Buches und die 16 Kapitel sind so verfasst, dass sie auch einzeln gelesen werden können. Die Lektüre setzt kein Fachwissen voraus.

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Stand: 26.01.2020
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Krankheit als seelische Herausforderung
9,66 € *
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Die seelische Dimension des Leidens in der psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung Von Seele zu reden, war in den Wissenschaften lange verpönt. Dennoch kommt man nicht darum herum zu akzeptieren, dass der Mensch nicht nur Stoffliches wahrnehmen, ausmessen und analysieren kann, sondern auch die Fähigkeit besitzt, etwas seelisch zu erleben. Gerade das Leiden an einer Krankheit ist ein Vorgang, der sich nicht bloß von außen beobachtend erkennen lässt, sondern Anteilnahme und Miterleben voraussetzt. Es ist seelischer Art.Während die Erforschung eines körperlichen Krankheitsprozesses vom Leiden absehen kann, spielt die seelische Dimension des Leidens auch als Aufschrei und Widerspruch in der medizinischen Praxis und insbesondere in der psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung eine entscheidende Rolle. Davon handelt das Buch. Der erste Teil geht dem Zusammenhang von psychiatrischem Krankheitsverständnis und Neurowissenschaften nach. Weil nicht die Natur, sondern der Mensch diagnostiziert, stellt sich auch die Frage: "Wer bestimmt, was psychisch krank ist?" Der zweite Teil ist der seelischen Dimension psychischer Störungen gewidmet. Er setzt sich mit historischen und aktuellen Konzeptionen der Psyche auseinander und führt Beispiele für die seelische Dynamik ausgewählter Störungen an. Im dritten Teil wird ein Seelenverständnis vertreten, das den Menschen nicht auf ein Selbstverhältnis reduziert, sondern Beziehungsaspekte einschließt und die Bedeutung von Resonanz und Antworten betont. In einem differenzierenden Vergleich von Psychotherapie und Seelsorge wird die Seele in Verbindung zum emotionalen Erleben gebracht, aber auch als das verstanden, was sich nicht verdinglichen und zum bloßen Zweck machen lässt. Damit wird ein Bezug zum Begriff der Person geschaffen.Die drei Teile des Buches und die 16 Kapitel sind so verfasst, dass sie auch einzeln gelesen werden können. Die Lektüre setzt kein Fachwissen voraus.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Krankheit als seelische Herausforderung
17,50 € *
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Die seelische Dimension des Leidens in der psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung Von Seele zu reden, war in den Wissenschaften lange verpönt. Dennoch kommt man nicht darum herum zu akzeptieren, dass der Mensch nicht nur Stoffliches wahrnehmen, ausmessen und analysieren kann, sondern auch die Fähigkeit besitzt, etwas seelisch zu erleben. Gerade das Leiden an einer Krankheit ist ein Vorgang, der sich nicht bloß von außen beobachtend erkennen lässt, sondern Anteilnahme und Miterleben voraussetzt. Es ist seelischer Art.Während die Erforschung eines körperlichen Krankheitsprozesses vom Leiden absehen kann, spielt die seelische Dimension des Leidens – auch als Aufschrei und Widerspruch – in der medizinischen Praxis und insbesondere in der psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung eine entscheidende Rolle. Davon handelt das Buch. Der erste Teil geht dem Zusammenhang von psychiatrischem Krankheitsverständnis und Neurowissenschaften nach. Weil nicht die Natur, sondern der Mensch diagnostiziert, stellt sich auch die Frage: 'Wer bestimmt, was psychisch krank ist?' Der zweite Teil ist der seelischen Dimension psychischer Störungen gewidmet. Er setzt sich mit historischen und aktuellen Konzeptionen der Psyche auseinander und führt Beispiele für die seelische Dynamik ausgewählter Störungen an. Im dritten Teil wird ein Seelenverständnis vertreten, das den Menschen nicht auf ein Selbstverhältnis reduziert, sondern Beziehungsaspekte einschließt und die Bedeutung von Resonanz und Antworten betont. In einem differenzierenden Vergleich von Psychotherapie und Seelsorge wird die Seele in Verbindung zum emotionalen Erleben gebracht, aber auch als das verstanden, was sich nicht verdinglichen und zum bloßen Zweck machen lässt. Damit wird ein Bezug zum Begriff der Person geschaffen.Die drei Teile des Buches und die 16 Kapitel sind so verfasst, dass sie auch einzeln gelesen werden können. Die Lektüre setzt kein Fachwissen voraus.

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Stand: 26.01.2020
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Krankheit als seelische Herausforderung
9,93 € *
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Die seelische Dimension des Leidens in der psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung Von Seele zu reden, war in den Wissenschaften lange verpönt. Dennoch kommt man nicht darum herum zu akzeptieren, dass der Mensch nicht nur Stoffliches wahrnehmen, ausmessen und analysieren kann, sondern auch die Fähigkeit besitzt, etwas seelisch zu erleben. Gerade das Leiden an einer Krankheit ist ein Vorgang, der sich nicht bloß von außen beobachtend erkennen lässt, sondern Anteilnahme und Miterleben voraussetzt. Es ist seelischer Art.Während die Erforschung eines körperlichen Krankheitsprozesses vom Leiden absehen kann, spielt die seelische Dimension des Leidens auch als Aufschrei und Widerspruch in der medizinischen Praxis und insbesondere in der psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung eine entscheidende Rolle. Davon handelt das Buch. Der erste Teil geht dem Zusammenhang von psychiatrischem Krankheitsverständnis und Neurowissenschaften nach. Weil nicht die Natur, sondern der Mensch diagnostiziert, stellt sich auch die Frage: "Wer bestimmt, was psychisch krank ist?" Der zweite Teil ist der seelischen Dimension psychischer Störungen gewidmet. Er setzt sich mit historischen und aktuellen Konzeptionen der Psyche auseinander und führt Beispiele für die seelische Dynamik ausgewählter Störungen an. Im dritten Teil wird ein Seelenverständnis vertreten, das den Menschen nicht auf ein Selbstverhältnis reduziert, sondern Beziehungsaspekte einschließt und die Bedeutung von Resonanz und Antworten betont. In einem differenzierenden Vergleich von Psychotherapie und Seelsorge wird die Seele in Verbindung zum emotionalen Erleben gebracht, aber auch als das verstanden, was sich nicht verdinglichen und zum bloßen Zweck machen lässt. Damit wird ein Bezug zum Begriff der Person geschaffen.Die drei Teile des Buches und die 16 Kapitel sind so verfasst, dass sie auch einzeln gelesen werden können. Die Lektüre setzt kein Fachwissen voraus.

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