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Belladonna Planta tota Rh D4 Dilution 20 ml Dil...
Unser Tipp
15,09 € *
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Darreichungsform: Flüssige Verdünnung (wässrig) Anwendungsgebiete: gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis Dazu gehören: Störungen des Verhältnisses von Aufbau und Abbau, die mit Stauungen, Verhärtungen und Ablagerungen einhergehen oder zu entzündlichen und fieberhaften Reaktionen führen, z.B. krampfartige Zustände der glattmuskulären Hohlorgane; sklerotische Prozesse; seelische Veränderungen auf sklerotischer Basis. Als Begleittherapie bei labilem Bluthochdruck, Anfallsleiden (konstitutionelle Behandlung), Wundrose (Erysipel), Angina, Scharlach. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet, 1 – 3 mal täglich, jeweils 5 – 10 Tropfen einnehmen. Gegenanzeigen: Keine bekannt Schwangerschaft/Stillzeit: Wie alle Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. Nebenwirkungen: Keine bekannt

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 19.09.2020
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Weleda Bryophyllum 50% Trituration
28,20 € *
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Darreichungsform: Pulver zum Einnehmen Wirkstoff: Presssaft aus Kalanchoe pinnata, Folium Zusammensetzung: In 10 g sind verarbeitet: 5 g Presssaft aus Kalanchoe pinnata, Folium. Sonstiger Bestandteil: Lactose-Monohydrat. Anwendungsgebiete: gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis Dazu gehören: Anfälligkeit für besondere Formen von funktionellen Störungen und wiederholt auftretenden Entzündungen im Bereich des Stoffwechselsystems; Schmerzzustände bei Schwächung der Lebenskräfte; Unruhe- und seelische Ausnahmezustände und dadurch bedingte Schlafstörungen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet, 3 mal täglich 2 Messerspitzen Pulver einnehmen. Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten 3 mal täglich 1 Messerspitze Pulver in Tee aufgelöst. Warnhinweis: Enthält Lactose, bitte Packungsbeilage beachten. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Bryophyllum (Kalanchoe). Schwangerschaft/Stillzeit: Wie alle Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. Nebenwirkungen: Sehr selten Überempfindlichkeitsreaktionen. Wechselwirkungen: Keine bekannt

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 19.09.2020
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Nervoregin® H 200 St Tabletten
Beliebt
14,76 € *
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Homöopathisches Komplexmittel Bewährt bei nervöser Erschöpfung Trägt zur Stabilisierung von Körper und Geist bei Macht nicht abhängig Sehr gut verträglich Glutenfrei Auch für Kinder geeignet Bei nervös bedingter Erschöpfung Das Nervensystem bildet die Brücke zwischen seelischen und körperlichen Vorgängen im Organismus. Laufen diese Vorgänge beidseitig harmonisch ab, erleben wir einen ausgeglichenen Menschen auf allen bekannten Ebenen: Körperlich, seelisch und geistig. Kann die innere Stärke den von außen ein- stürmenden Anforderungen jedoch nicht mehr standhalten, kommt es häufig zu sogenannten nervös bedingten Erschöpfungszuständen, bei denen sich homöo- pathische Medikamente wie Nervoregin® H Tabletten langjährig bewährt haben. Homöopathisch wirksam Nervoregin® H Tabletten ist ein homöopathisches Komplexmittel, das bewährte Einzelmittel hoch- wirksam kombiniert: Acidum phosphoricum (Phosphorsäure) stärkt bei geistigen und körperlichen Erschöpfungszuständen, Avena sativa (Hafer) hilft bei Schwäche und Entkräftung, schlechtem Schlaf und Überforderung. Die in Südamerika und Ostindien beheimatete Passiflora incarnata (Pas- sionsblume) blickt in der Homöopathie auf eine jahrzehntelange Anwendungstradition bei Schlaf- störungen und Unruhezuständen zurück. Anwendungsempfehlung:: Bei akuten Zuständen können Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 mal täglich, je 1 Tablette einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3 mal täglich 1 Tablette einnehmen. Kinder bis 12 Monate sollten, nach Rücksprache mit einem Arzt, ein Drittel der Erwachsenendosis erhalten. Kinder ab 1 bis unter 6 Jahre sollten, nach Rücksprache mit einem Arzt, die Hälfte und Kinder ab 6 bis unter 12 Jahre sollten zwei Drittel der Erwachsenendosis erhalten. Dazu wird jeweils 1 Tablette in 6 Teelöffeln Wasser aufgelöst. Von dieser Lösung erhalten Kinder bis 12 Monate: 2 Teelöffel, ab 1 bis unter 6 Jahre: 3 Teelöffel, ab 6 bis unter 12 Jahre: 4 Teelöffel. Die Einnahme erfolgt bei akuten Beschwerden halbstündlich bis stündlich (höchstens 6-mal täglich), in chronischen Fällen 1- bis 3-mal täglich. Der Rest der Lösung ist jeweils wegzuschütten. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Wenn der Druck in Arbeits- und Privatleben zu groß wird und man über längere Zeit nicht mehr zur Ruhe kommt, äußert sich das häufig in innerer Unruhe und Erschöpfung, oftmals gepaart mit Nervosität. Nervoregin® H Tabletten können helfen, den Teufelskreis von Nervosität und Erschöpfung zu durchbrechen und das Gleichgewicht wiederherzustellen. Ungesunde Lebensweise Mangelnde Bewegung, einseitige Ernährung und ein übermäßiger Konsum von Alkohol und Zigaretten können dazu führen, dass man sich ständig müde und erschöpft fühlt. Eine bewusste Lebensführung mit abwechslungsreicher Ernährung und geregelten Essenszeiten, Sport und Bewegung in frischer Luft können dem entgegenwirken. Belastende Lebensphasen: Fast jeder erlebt im Laufe seines Lebens Phasen, in denen er sich erschöpft, energielos und abgeschlagen fühlt. Gut verträgliche homöopathische Medikamente, deren Einnahme nicht zu einer Abhängigkeit führen, haben sich in solchen Lebenslagen vielfach bewährt. Zusammensetzung: 1Tablette enthält: Wirkstoffe: Acidum phosphoricum Dil. D 1 0,16 mg, Anamirta cocculus Trit. D 3 10,0 mg, Avena sativa Urt. 20,0 mg, Hypericum perforatum Trit. D 1 10,0 mg, Passiflora incarnata Urt. 10,0 mg. Sonstige Bestandteile: Calciumbehenat (DAB), Kartoffelstärke, Lactose-Monohydrat.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 19.09.2020
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Weleda Bryophyllum 50% Trituration
15,68 € *
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Darreichungsform: Pulver zum Einnehmen Wirkstoff: Presssaft aus Kalanchoe pinnata, Folium Zusammensetzung: In 10 g sind verarbeitet: 5 g Presssaft aus Kalanchoe pinnata, Folium. Sonstiger Bestandteil: Lactose-Monohydrat. Anwendungsgebiete: gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis Dazu gehören: Anfälligkeit für besondere Formen von funktionellen Störungen und wiederholt auftretenden Entzündungen im Bereich des Stoffwechselsystems; Schmerzzustände bei Schwächung der Lebenskräfte; Unruhe- und seelische Ausnahmezustände und dadurch bedingte Schlafstörungen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet, 3 mal täglich 2 Messerspitzen Pulver einnehmen. Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten 3 mal täglich 1 Messerspitze Pulver in Tee aufgelöst. Warnhinweis: Enthält Lactose, bitte Packungsbeilage beachten. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Bryophyllum (Kalanchoe). Schwangerschaft/Stillzeit: Wie alle Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. Nebenwirkungen: Sehr selten Überempfindlichkeitsreaktionen. Wechselwirkungen: Keine bekannt

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 19.09.2020
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Yohimbin Vitalcomplex Hevert® 100 ml Tropfen
Empfehlung
29,22 € *
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Bei nervös bedingten Störungen der Sexualfunktion Zusammensetzung: 100 ml Tropfen enthalten: Acidum picrinicum D6 10 ml, Damiana D2 30 ml, Strychninum phosphoricum D4 30 ml, Yohimbinum hydrochloricum D4 30 ml Sonstige Bestandteile: Keine. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Sexuelle Schwäche bei nervösen Störungen. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die ärztliche Abklärung erfordern. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchsten 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen einnehmen. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel soll bei Kindern unter 16 Jahren nicht angewendet werden. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Warnhinweis: Enthält 54 Vol.-% Alkohol. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Wechselwirkungen: Keine bekannt. "Yohimbin Vitalcomplex Hevert" ist ein homöopathisches Arzneimittel, dessen gut verträgliche Bestandteile seit langem für ihre Wirksamkeit bei nervös bedingten Störungen der Sexualfunktion bekannt sind. Nachlassende sexuelle Erregung kann verschiedene Ursachen haben, z.B. organische Erkrankungen wie Diabetes, Schilddrüsen- und Gefäßerkrankungen, aber auch verschiedene Medikamente, übermäßiger Alkoholkonsum und Nikotinmissbrauch können die Fähigkeit zu sexueller Stimulation beeinträchtigen. Bei einer großen Anzahl der Betroffenen ist der Auslöser jedoch körperliche und vor allem seelische Überlastung. Daraus ergibt sich leicht ein Teufelskreis aus Leidensdruck und Versagensangst, bei dem häufig auch der Partner durch Gefühle der Enttäuschung oder Zurückweisung mitleidet. "Yohimbin Vitalcomplex Hevert" enthält eine bewährte Kombination homöopathischer Wirkstoffe zur Anregung bei körperlichen und seelischen Schwäche- und Erschöpfungszuständen, die sich insbesondere im Nachlassen der sexuellen Erregbarkeit äußern. Die Bestandteile Strychninum und Yohimbinum in feinster homöopathischer Dosierung wirken sensibilisierend auf Nervengeflechte des Beckens und des Rückenmarks. Dadurch wird die Reflexbereitschaft der Geschlechtsorgane verbessert und die Empfindsamkeit der Sinne gesteigert. Acidum picrinicum verstärkt zum einen die Sensibilität für äußere Reize, unterstützt aber auch die seelische Stimmungslage positiv. Yohimbinum hat zudem einen durchblutungsfördernden Effekt auf die Organe des kleinen Beckens und erhöht die Blutzufuhr der Schwellkörper. Damiana ist ein bekannter Bestandteil der Volksmedizin in Mexiko und wird bevorzugt für die Behandlung weiblicher Sterilität und bei Impotenz eingesetzt. "Yohimbin Vitalcomplex Hevert" unterstützt die körperliche Vitalität und wirkt sich bei Männern und Frauen günstig auf die Sexualfunktion aus.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 19.09.2020
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Belladonna Planta tota Rh D4 Dilution
15,48 € *
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Darreichungsform: Flüssige Verdünnung (wässrig) Anwendungsgebiete: gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis Dazu gehören: Störungen des Verhältnisses von Aufbau und Abbau, die mit Stauungen, Verhärtungen und Ablagerungen einhergehen oder zu entzündlichen und fieberhaften Reaktionen führen, z.B. krampfartige Zustände der glattmuskulären Hohlorgane; sklerotische Prozesse; seelische Veränderungen auf sklerotischer Basis. Als Begleittherapie bei labilem Bluthochdruck, Anfallsleiden (konstitutionelle Behandlung), Wundrose (Erysipel), Angina, Scharlach. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet, 1 – 3 mal täglich, jeweils 5 – 10 Tropfen einnehmen. Gegenanzeigen: Keine bekannt Schwangerschaft/Stillzeit: Wie alle Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. Nebenwirkungen: Keine bekannt

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 19.09.2020
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NERVOREGIN H Tabletten 100 St - Versandkostenfr...
Unser Tipp
12,18 € *
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NERVOREGIN H Tabletten Bei nervös bedingter Erschöpfung Das Nervensystem bildet die Brücke zwischen seelischen und körperlichen Vorgängen im Organismus. Laufen diese Vorgänge beidseitig harmonisch ab, erleben wir einen ausgeglichenen Menschen auf allen bekannten Ebenen: Körperlich, seelisch und geistig. Kann die innere Stärke den von außen ein- stürmenden Anforderungen jedoch nicht mehr standhalten, kommt es häufig zu sogenannten nervös bedingten Erschöpfungszuständen, bei denen sich homöo- pathische Medikamente wie Nervoregin® H Tabletten langjährig bewährt haben. Homöopathisch wirksam Nervoregin® H Tabletten ist ein homöopathisches Komplexmittel, das bewährte Einzelmittel hoch- wirksam kombiniert: Acidum phosphoricum (Phosphorsäure) stärkt bei geistigen und körperlichen Erschöpfungszuständen, Avena sativa (Hafer) hilft bei Schwäche und Entkräftung, schlechtem Schlaf und Überforderung. Die in Südamerika und Ostindien beheimatete Passiflora incarnata (Pas- sionsblume) blickt in der Homöopathie auf eine jahrzehntelange Anwendungstradition bei Schlaf- störungen und Unruhezuständen zurück. ANWENDUNGSEMPFEHLUNG: Bei akuten Zuständen können Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 mal täglich, je 1 Tablette einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3 mal täglich 1 Tablette einnehmen. Kinder bis 12 Monate sollten, nach Rücksprache mit einem Arzt, ein Drittel der Erwachsenendosis erhalten. Kinder ab 1 bis unter 6 Jahre sollten, nach Rücksprache mit einem Arzt, die Hälfte und Kinder ab 6 bis unter 12 Jahre sollten zwei Drittel der Erwachsenendosis erhalten. Dazu wird jeweils 1 Tablette in 6 Teelöffeln Wasser aufgelöst. Von dieser Lösung erhalten Kinder bis 12 Monate: 2 Teelöffel, ab 1 bis unter 6 Jahre: 3 Teelöffel, ab 6 bis unter 12 Jahre: 4 Teelöffel. Die Einnahme erfolgt bei akuten Beschwerden halbstündlich bis stündlich (höchstens 6-mal täglich), in chronischen Fällen 1- bis 3-mal täglich. Der Rest der Lösung ist jeweils wegzuschütten. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. STRESS & ÜBERLASTUNG Wenn der Druck in Arbeits- und Privatleben zu groß wird und man über längere Zeit nicht mehr zur Ruhe kommt, äußert sich das häufig in innerer Unruhe und Erschöpfung, oftmals gepaart mit Nervosität. Nervoregin® H Tabletten können helfen, den Teufelskreis von Nervosität und Erschöpfung zu durchbrechen und das Gleichgewicht wiederherzustellen. UNGESUNDE LEBENSWEISE Mangelnde Bewegung, einseitige Ernährung und ein übermäßiger Konsum von Alkohol und Zigaretten können dazu führen, dass man sich ständig müde und erschöpft fühlt. Eine bewusste Lebensführung mit abwechslungsreicher Ernährung und geregelten Essenszeiten, Sport und Bewegung in frischer Luft können dem entgegenwirken. BELASTENDE LEBENSPHASEN Fast jeder erlebt im Laufe seines Lebens Phasen, in denen er sich erschöpft, energielos und abgeschlagen fühlt. Gut verträgliche homöopathische Medikamente, deren Einnahme nicht zu einer Abhängigkeit führen, haben sich in solchen Lebenslagen vielfach bewährt. HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN Sind Nervoregin® H Tabletten glutenfrei? Ja, Nervoregin® H Tabletten können auch bei einer Glutenunverträglichkeit eingenommen werden. Machen Nervoregin® H Tabletten tagsüber sehr müde? Nein, die Einnahme von Nervoregin® H Tabletten führt zu keiner Beeinträchtigung. Muss ich Nervoregin® H Tabletten zu den Mahlzeiten einnehmen? Nein, ganz im Gegenteil. Die Wirkstoffe des homöopathischen Arzneimittels werden über die Mundschleimhaut aufgenommen. Um Beeinträchtigungen durch Lebensmittelsäuren zu vermeiden, empfehlen wir die Einnahme mit zeitlichem Abstand vor oder nach den Mahlzeiten, zwischen zwei Mahlzeiten oder abends vor dem Schlafen. Nervoregin® H Tabletten, Zusammensetzung: 1Tablette enthält: Wirkstoffe: Acidum phosphoricum Dil. D 1 0,16 mg, Anamirta cocculus Trit. D 3 10,0 mg, Avena sativa Urt. 20,0 mg, Hypericum perforatum Trit. D 1 10,0 mg, Passiflora incarnata Urt. 10,0 mg. Sonstige Bestandteile: Calciumbehenat (DAB), Kartoffelstärke, Lactose-Monohydrat. Das Anwendungsgebiet leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervös bedingte Erschöpfungszustände. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Hafer. Nervoregin® H Tabletten enthalten Johanniskraut (Hypericum perforatum). Bei Lichtüberempfindlichkeit kann es in seltenen Fällen zu Hautreaktionen kommen. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Homöopathisches Laboratorium Alexander Pflüger GmbH & Co. KG 33378 Rheda Wiedenbrück info@pflueger.de www.pflueger.de

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
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Bryophyllum 50% Trituration
16,05 € *
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Darreichungsform: Pulver zum Einnehmen Wirkstoff: Presssaft aus Kalanchoe pinnata, Folium Zusammensetzung: In 10 g sind verarbeitet: 5 g Presssaft aus Kalanchoe pinnata, Folium. Sonstiger Bestandteil: Lactose-Monohydrat. Anwendungsgebiete: gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis Dazu gehören: Anfälligkeit für besondere Formen von funktionellen Störungen und wiederholt auftretenden Entzündungen im Bereich des Stoffwechselsystems; Schmerzzustände bei Schwächung der Lebenskräfte; Unruhe- und seelische Ausnahmezustände und dadurch bedingte Schlafstörungen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet, 3 mal täglich 2 Messerspitzen Pulver einnehmen. Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten 3 mal täglich 1 Messerspitze Pulver in Tee aufgelöst. Warnhinweis: Enthält Lactose, bitte Packungsbeilage beachten. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Bryophyllum (Kalanchoe). Schwangerschaft/Stillzeit: Wie alle Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. Nebenwirkungen: Sehr selten Überempfindlichkeitsreaktionen. Wechselwirkungen: Keine bekannt

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 19.09.2020
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Bryophyllum 50% Trituration 50 g Pulver
Unser Tipp
30,55 € *
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Darreichungsform: Pulver zum Einnehmen Wirkstoff: Presssaft aus Kalanchoe pinnata, Folium Zusammensetzung: In 10 g sind verarbeitet: 5 g Presssaft aus Kalanchoe pinnata, Folium. Sonstiger Bestandteil: Lactose-Monohydrat. Anwendungsgebiete: gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis Dazu gehören: Anfälligkeit für besondere Formen von funktionellen Störungen und wiederholt auftretenden Entzündungen im Bereich des Stoffwechselsystems; Schmerzzustände bei Schwächung der Lebenskräfte; Unruhe- und seelische Ausnahmezustände und dadurch bedingte Schlafstörungen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet, 3 mal täglich 2 Messerspitzen Pulver einnehmen. Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten 3 mal täglich 1 Messerspitze Pulver in Tee aufgelöst. Warnhinweis: Enthält Lactose, bitte Packungsbeilage beachten. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Bryophyllum (Kalanchoe). Schwangerschaft/Stillzeit: Wie alle Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. Nebenwirkungen: Sehr selten Überempfindlichkeitsreaktionen. Wechselwirkungen: Keine bekannt

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 19.09.2020
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Bryophyllum 50% Trituration
29,44 € *
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Darreichungsform: Pulver zum Einnehmen Wirkstoff: Presssaft aus Kalanchoe pinnata, Folium Zusammensetzung: In 10 g sind verarbeitet: 5 g Presssaft aus Kalanchoe pinnata, Folium. Sonstiger Bestandteil: Lactose-Monohydrat. Anwendungsgebiete: gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis Dazu gehören: Anfälligkeit für besondere Formen von funktionellen Störungen und wiederholt auftretenden Entzündungen im Bereich des Stoffwechselsystems; Schmerzzustände bei Schwächung der Lebenskräfte; Unruhe- und seelische Ausnahmezustände und dadurch bedingte Schlafstörungen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet, 3 mal täglich 2 Messerspitzen Pulver einnehmen. Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten 3 mal täglich 1 Messerspitze Pulver in Tee aufgelöst. Warnhinweis: Enthält Lactose, bitte Packungsbeilage beachten. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Bryophyllum (Kalanchoe). Schwangerschaft/Stillzeit: Wie alle Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. Nebenwirkungen: Sehr selten Überempfindlichkeitsreaktionen. Wechselwirkungen: Keine bekannt

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 19.09.2020
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Bryophyllum 50% Trituration 20 g Pulver
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15,07 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Darreichungsform: Pulver zum Einnehmen Wirkstoff: Presssaft aus Kalanchoe pinnata, Folium Zusammensetzung: In 10 g sind verarbeitet: 5 g Presssaft aus Kalanchoe pinnata, Folium. Sonstiger Bestandteil: Lactose-Monohydrat. Anwendungsgebiete: gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis Dazu gehören: Anfälligkeit für besondere Formen von funktionellen Störungen und wiederholt auftretenden Entzündungen im Bereich des Stoffwechselsystems; Schmerzzustände bei Schwächung der Lebenskräfte; Unruhe- und seelische Ausnahmezustände und dadurch bedingte Schlafstörungen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet, 3 mal täglich 2 Messerspitzen Pulver einnehmen. Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten 3 mal täglich 1 Messerspitze Pulver in Tee aufgelöst. Warnhinweis: Enthält Lactose, bitte Packungsbeilage beachten. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Bryophyllum (Kalanchoe). Schwangerschaft/Stillzeit: Wie alle Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. Nebenwirkungen: Sehr selten Überempfindlichkeitsreaktionen. Wechselwirkungen: Keine bekannt

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 19.09.2020
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Bryophyllum 50% Trit., 20 g
15,29 € *
zzgl. 3,50 € Versand

Anwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten: Anfälligkeit für besondere Formen von funktionellen Störungen und wiederholt auftretenden Entzündungen im Bereich des Stoffwechselsystems; Schmerzzustände bei Schwächung der Lebenskräfte; Unruhe- und seelische Ausnahmezustände und dadurch bedingte Schlafstörungen. Dosierung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 3 mal täglich 2 Messerspitzen Pulver einnehmen. Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten 3 mal täglich 1 Messerspitze Pulver in Tee aufgelöst. Zusammensetzung: In 10 g Pulver zum Einnehmen sind verarbeitet: Wirkstoff: 5 g Presssaft aus Kalanchoe pinata, Folium. Sonstiger Bestandteil: Lactose-Monohydrat.

Anbieter: Apo-rot
Stand: 19.09.2020
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EMESAN Tabletten 50 St - Versandkostenfrei ab 20€
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7,98 € *
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EMESAN Tabletten 50 StückWirkstoffe 43.75 mg Diphenhydramin 50 mg Diphenhydramin hydrochloridIndikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Das Präparat wird angewendet zur Vorbeugung und symptomatischen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlicher Ursache, insbesondere bei Reisekrankheit. Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprachen ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Alter: Erwachsene Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1 Tablette (entsprechend 50 mg Diphenhydraminhydrochlorid) Maximale Tagesgesamtdosis in Anzahl der Tabletten: 3 Tabletten (entsprechend 150 mg Diphenhydraminhydrochlorid) Alter: Kinder über 12 Jahre und Jugendliche Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1 Tablette (entsprechend 50 mg Diphenhydraminhydrochlorid) Maximale Tagesgesamtdosis in Anzahl der Tabletten: 2 Tabletten (entsprechend 100 mg Diphenhydraminhydrochlorid) Alter: Kinder von 6-12 Jahren Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: ½ Tablette (entsprechend 25 mg Diphenhydraminhydrochlorid) Maximale Tagesgesamtdosis in Anzahl der Tabletten: 1 Tablette (entsprechend 50 mg Diphenhydraminhydrochlorid) Besondere Patientengruppen: Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion sollten niedrigere Dosen erhalten. Auch bei älteren oder geschwächten Patienten, die u.U. besonders empfindlich reagieren, wird empfohlen, die Dosis erforderlichenfalls anzupassen. Zur Vorbeugung von Übelkeit und Erbrechen sollte zunächst dem Alter entsprechend die niedrigste Einzeldosis pro Tag eingenommen werden. Beim Auftreten akuter Symptome kann die Dosis altersentsprechend auf die maximale Tagesdosis erhöht werden, wobei ein Zeitabstand von mindestens 4 - 6 Stunden zwischen den einzelnen Dosen eingehalten werden sollte. Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung mit dem Arzneimittel sollte so kurz wie möglich sein. Bei Fortbestehen der Beschwerden suchen Sie bitte unverzüglich einen Arzt auf. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten Überdosierungen mit Diphenhydramin können gefährlich sein - insbesondere für Kinder und Kleinkinder. Aus diesem Grunde ist bei Verdacht einer Überdosierung oder Vergiftung sofort ein Arzt zu informieren (z. B. Vergiftungsnotruf)! Überdosierungen mit Diphenhydramin äußern sich in erster Linie abhängig von der aufgenommenen Menge - durch Störungen des Zentralnervensystems (Verwirrung, Erregungszustände bis hin zu Krampfanfällen, Bewusstseinstrübung bis hin zum Koma, Atemstörungen bis Atemstillstand) und des Herz-Kreislauf-Systems bis hin zum Herzstillstand. Insbesondere bei Kindern können die erregenden ZNS-Effekte im Vordergrund stehen. Außerdem können gesteigerte Muskelreflexe, Fieber, trockene Schleimhäute, Sehstörungen, Verstopfung und Störungen der Harnausscheidung auftreten. Auch Rhabdomyolysen (schwere Muskelschädigungen) sind beobachtet worden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Arzt oder Apotheker.Art und Weise Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit Flüssigkeit (z. B. ½ Glas Wasser) ein und schlucken Sie die Tablette rasch hinunter. So lässt sich eine Entfaltung des produktspezifischen Eigengeschmacks im Mund vermeiden. Zur Vorbeugung der Reisekrankheit sollte die Einnahme mindestens 30 Minuten vor Reiseantritt erfolgen.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: bei mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: bis zu 1 von 10 Behandelten Gelegentlich: bis zu 1 von 100 Behandelten Selten: bis zu1 von 1.000 Behandelten Sehr selten: bis zu 1 von 10.000 Behandelten Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mit folgenden Nebenwirkungen ist besonders zu Beginn der Behandlung zu rechnen: Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen sind Schläfrigkeit, Benommenheit und Konzentrationsstörungen während des Folgetages, insbesondere nach unzureichender Schlafdauer, sowie Schwindel und Muskelschwäche. Weitere häufiger auftretende Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall, und sogenannte "anticholinerge Effekte" wie Mundtrockenheit, Verstopfung, Sodbrennen, Sehstörungen oder Beschwerden beim Wasserlassen. Während der Behandlung mit dem Arzneimittel können bestimmte Herzrhythmusstörungen auftreten (Verlängerung des QT-Intervalls im EKG). Außerdem ist über Überempfindlichkeitsreaktionen, erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut, Änderungen des Blutbildes, Erhöhung des Augeninnendruckes, Gelbsucht (cholestatischer Ikterus) und sogenannte "paradoxe Reaktionen" wie Ruhelosigkeit, Nervosität, Erregung, Angstzustände, Zittern oder Schlafstörungen berichtet worden. Bei der nicht bestimmungsgemäßen, längerfristigen Einnahme des Wirkstoffes Diphenhydraminhydrochlorid (enthalten in dem Präparat) ist die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen. Spätestens nach zweiwöchiger Einnahme sollte aus diesem Grunde die Notwendigkeit einer Weiterbehandlung kritisch überprüft werden. Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das aufgeführte nationale Meldesystem anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.Wechselwirkungen Einnahme des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Diphenhydraminhydrochlorid darf nicht zusammen mit sogenannten "MAO-Hemmern" (bestimmte Mittel zur Behandlung von Depressionen) gegeben werden. Die gleichzeitige Gabe des Präparates mit anderen Medikamenten, die ebenfalls Diphenhydramin enthalten, einschließlich von solchen, die äußerlich angewendet werden, ist zu vermeiden. Die gleichzeitige Anwendung mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln wie Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- oder Narkosemitteln, angstlösenden Mitteln (Anxiolytika), Arzneimitteln zur Behandlung von Depressionen oder Mitteln zur Behandlung von Anfallsleiden (Antiepileptika) kann zu einer gegenseitigen Wirkungsverstärkung führen. Die sogenannte "anticholinerge" Wirkung von Diphenhydramin kann durch Arzneistoffe mit ähnlicher Wirkung wie Atropin, Biperiden, trizyklischen Antidepressiva (bestimmte Mittel gegen Depressionen) oder Monoaminoxidase-Hemmern verstärkt werden. Es kön-nen eine Erhöhung des Augeninnendruckes, Harnverhalt oder eine u. U. lebensbedrohliche Darmlähmung auftreten. Die Anwendung von Diphenhydramin zusammen mit blutdrucksenkenden Arzneimitteln kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Die gleichzeitige Anwendung mit Arzneimitteln, die ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verlängern, z. B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika Klasse IA oder III), bestimmte Antibiotika (z. B. Erythromycin), Cisaprid, Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. Magen-/Darmgeschwüre (Antihistaminika), Mittel zur Behandlung spezieller geistig-seelischer Erkrankungen (Neuroleptika), oder zu einem Kaliummangel führen können (z. B. bestimmte harntreibende Mittel), ist zu vermeiden. Diphenhydramin kann bei Allergie-Tests möglicherweise die Testergebnisse verfälschen und sollte deshalb mindestens 3 Tage vorher nicht mehr angewendet werden. Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol Während der Behandlung mit dem Präparat darf kein Alkohol getrunken werden, da hierdurch die Wirkung von Diphenhydramin in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt wird.Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie allergisch gegen Diphenhydraminhydrochlorid, gegen anderen Antihistaminika oder einen der genannten sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind bei akutem Asthma, bei grünem Star (Engwinkelglaukom), bei bestimmten Geschwülsten des Nebennierenmarks (Phäochromocytom), bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse mit Restharnbildung, bei Epilepsie, bei Kalium- oder Magnesiummangel, bei verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie), bei bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder anderen klinisch bedeutsamen Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien), bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen, bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol oder sogenannten "MAO-Hemmern" (Mittel zur Behandlung von Depressionen), bei Kindern unter 6 Jahren sowie während der Schwangerschaft und Stillzeit.Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Der Wirkstoff Diphenhydraminhydrochlorid (enthalten in dem Präparat) darf während Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.Patientenhinweise Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich, wenn Sie unter einer der folgenden Erkrankungen leiden: eingeschränkter Leberfunktion eingeschränkter Nierenfunktion chronischen Lungenerkrankungen oder Asthma bestimmten Magenfunktionsstörungen (Pylorusstenose oder Achalasie der Kardia) Besondere Vorsicht ist bei älteren und/oder geschwächten Patienten erforderlich. Vor Beginn einer Behandlung mit Diphenhydramin sollten gegebenenfalls spezifisch zu behandelnde Ursachen der vorliegenden Krankheit abgeklärt werden. Toleranzentwicklung Nach wiederholter Anwendung des Arzneimittels über einen längeren Zeitraum kann es zu einem Verlust an Wirksamkeit (Toleranz) kommen. Abhängigkeit Die Anwendung des Wirkstoffes Diphenhydraminhydrochlorid (enthalten in dem Präparat) kann zur Entwicklung von körperlicher und seelischer Abhängigkeit führen. Das Risiko einer Abhängigkeit steigt mit der Dosis und der Dauer der Behandlung. Auch bei Patienten mit Alkohol-, Arzneimittel- oder Drogenabhängigkeit in der Vorgeschichte ist dieses Risiko erhöht. Kinder unter 6 Jahren: Auf Grund des hohen Wirkstoffanteils ist das Arzneimittel nicht für Kinder unter 6 Jahren geeignet. Hierfür stehen Arzneimittel mit einem geringeren Wirkstoffgehalt zur Verfügung. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Der Wirkstoff Diphenhydraminhydrochlorid (enthalten in dem Präparat) kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen soweit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Es dürfen daher keine Fahrzeuge geführt oder gefährliche Maschinen bedient werden. Auch am Folgetag können sich Restmüdigkeit und beeinträchtigtes Reaktionsvermögen bzw. verminderte Konzentrationsfähigkeit noch nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken, vor allem nach unzureichender Schlafdauer bzw. im Zusammenwirken mit Alkohol. Details: PZN: 02450983 Anbieter: Aristo Pharma GmbH Packungsgr.: 50St Produktname: Emesan Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Übelkeit - Erbrechen - Reisekrankheit Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. In der Regel sollte die Behandlungsdauer jedoch so kurz wie möglich sein und nur wenige Tage betragen. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend und schlaffördernd. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Herzerkrankungen, wie z.B.: - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Erregungsleitungsstörungen am Herzen - Herzrhythmusstörungen - Pulserniedrigung - Epilepsie - Prostatavergrößerung mit Restharnbildung - Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) - Störungen des Salzhaushaltes, wie: - Kaliummangel - Magnesiummangel - Engwinkelglaukom Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Verengung im Verdauungstrakt, wie z.B.: - Achalasie (Verengungen der Speiseröhre) - Pylorusstenose (Verengungen am Magen) - Asthma bronchiale, vor allem während eines akuten Anfalls - Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege) - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Sodbrennen - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Schwindel - Schläfrigkeit - Benommenheit - Konzentrationsstörungen - Sonderbare (paradoxe) Reaktionen, wie: - Unruhe - Nervosität - Erregung - Angstzustände - Zittern - Schlafstörungen - Sehstörungen - Erhöhung des Augeninnendrucks - Allergische Reaktionen - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Störungen beim Wasserlassen - Gallestauung mit Entwicklung einer Gelbsucht - Veränderung des Blutbildes - Muskelschwäche Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Informat

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
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Bryophyllum 50% Trit., 50 g
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Anwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten: Anfälligkeit für besondere Formen von funktionellen Störungen und wiederholt auftretenden Entzündungen im Bereich des Stoffwechselsystems; Schmerzzustände bei Schwächung der Lebenskräfte; Unruhe- und seelische Ausnahmezustände und dadurch bedingte Schlafstörungen. Dosierung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 3 mal täglich 2 Messerspitzen Pulver einnehmen. Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten 3 mal täglich 1 Messerspitze Pulver in Tee aufgelöst. Zusammensetzung: In 10 g Pulver zum Einnehmen sind verarbeitet: Wirkstoff: 5 g Presssaft aus Kalanchoe pinata, Folium. Sonstiger Bestandteil: Lactose-Monohydrat.

Anbieter: Apo-rot
Stand: 19.09.2020
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Hausapotheke für Kinder 1 St Set
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Hausapotheke für Kinder besteht aus: Mucosolvan® Kindersaft 30mg/5ml 100 ml Nurofen® Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 4% 100 ml Vomex A Sirup - für Kinder 100 ml Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam 35 g WUNDmed® Kinderpflaster Zoo 2 Größen 10 Stück mama natura® Insectolin® Gel 20 ml Mucosolvan® Kindersaft 30mg/5ml Indikation/Anwendung Dieses Präparat ist ein Arzneimittel zur Schleimlösung bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim (Expektorans). Es wird angewendet zur Schleim lösenden Behandlung bei akuten und chronischen Erkrankungen der Bronchien und der Lunge mit zähem Schleim. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis: Kinder bis 2 Jahre: Es werden 2-mal täglich 1,25 ml Lösung eingenommen (entsprechend 15 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Kinder von 2 bis 5 Jahren: Es werden 3-mal täglich 1,25 ml Lösung eingenommen (entsprechend 22,5 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Kinder von 6 bis 12 Jahren: Es werden 2 - 3-mal täglich 2,5 ml Lösung eingenommen (entsprechend 30 - 45 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: In der Regel werden während der ersten 2 - 3 Tage 3-mal täglich 5 ml Lösung (entsprechend 90 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) eingenommen, danach werden 2-mal täglich 5 ml Lösung (entsprechend 60 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) eingenommen. Bei der Dosierung für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren ist eine Steigerung der Wirksamkeit gegebenenfalls durch die Gabe von 2-mal täglich 10 ml Lösung (entsprechend 120 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) möglich. Behandlungsdauer Wenn sich Ihr Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4 - 5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Überdosierung Schwerwiegende Vergiftungserscheinungen sind bei Überdosierung von Ambroxol, dem Wirkstoff dieses Arzneimittels, nicht beobachtet worden. Über kurzzeitige Unruhe und Durchfall ist berichtet worden. Bei versehentlicher oder beabsichtigter extremer Überdosierung können vermehrte Speichelsekretion, Würgereiz, Erbrechen und Blutdruckabfall auftreten. Setzen Sie sich mit einem Arzt in Verbindung. Akutmaßnahmen, wie Auslösen von Erbrechen und Magenspülung, sind nicht generell angezeigt und nur bei extremer Überdosierung zu erwägen. Empfohlen wird eine Behandlung entsprechend den auftretenden Zeichen der Überdosierung. Vergessene Einnahme Wenn Sie einmal vergessen haben, das Arzneimittel einzunehmen, oder zu wenig eingenommen haben, setzen Sie bitte zum nächsten Zeitpunkt die Einnahme fort, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben. Abbruch der Therapie Bitte brechen Sie die Behandlung nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern. Art und Weise Dieses Arzneimittel ist eine Lösung zum Einnehmen. Es wird nach den Mahlzeiten mit Hilfe der beigefügten Dosierhilfe (Messbecher) eingenommen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Generalisierte Störungen Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Schleimhautreaktionen, Schwellung von Haut und Schleimhaut, Atemnot, Juckreiz), Fieber Sehr selten: schwere allergische (anaphylaktische) Reaktionen bis hin zum Schock Nicht bekannt: Nesselsucht Magen-Darm-Trakt Häufig: Durchfall Gelegentlich: Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen), Geschmacksstörungen (z. B. Veränderung der Geschmackswahrnehmung), Trockenheit und Taubheitsgefühl des Mundes Selten: Sodbrennen Sehr selten: Darmträgheit (Obstipation), vermehrter Speichelfluss Atemwege und Lunge Sehr selten: vermehrte Flüssigkeitsabsonderung aus der Nase, Trockenheit der Luftwege Nicht bekannt: Taubheitsgefühl des Rachens Niere und Harnwege Sehr selten: erschwertes Wasserlassen Gegenmaßnahmen Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Ambroxol/Antitussiva Bei kombinierter Anwendung dieses Arzneimittels und hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen, sodass die Indikation zu dieser Kombinationsbehandlung besonders sorgfältig gestellt werden sollte. Gegenanzeigen Dieses Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, - wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Ambroxolhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Da bisher keine ausreichenden Erfahrungen am Menschen vorliegen, sollten Sie dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Stillzeit Der Wirkstoff dieses Arzneimittels geht beim Tier in die Muttermilch über. Da bisher keine ausreichenden Erfahrungen am Menschen vorliegen, sollten Sie es in der Stillzeit nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist in folgenden Fällen erforderlich: Sehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Substanzen mit Schleim lösender Wirkung (z. B. Ambroxol) über das Auftreten von schweren Hauterscheinungen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom berichtet worden, welche in den meisten Fällen mit der Grundkrankheit bzw. mit der Begleitmedikation erklärt werden konnten. Bei Neuauftreten von Haut- oder Schleimhautveränderungen sollte unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und vorsichtshalber die Anwendung von Ambroxol beendet werden. Patienten mit eingeschränkter Nieren- und Leberfunktion Wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion oder an einer schweren Lebererkrankung leiden, darf dieses Arzneimittel nur mit besonderer Vorsicht (d. h. in größeren Einnahmeabständen oder in verminderter Dosis) angewendet werden. Bei einer schweren Niereninsuffizienz muss mit einer Anhäufung der in der Leber gebildeten Abbauprodukte von Ambroxol gerechnet werden. Bei einigen seltenen Erkrankungen der Bronchien, die mit übermäßiger Sekretansammlung einhergehen (z. B. malignes Ziliensyndrom), sollte dieses Arzneimittel wegen eines möglichen Sekretstaus nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Kinder Dieses Arzneimittel darf bei Kindern unter 2 Jahren nur auf ärztliche Anweisung hin angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Nurofen® Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 4% Pflichttext: Nurofen® Junior Fieber - und Schmerzsaft Erdbeer 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen Wirkstoff: Ibuprofen Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber. Warnhinweise: enthält Maltitol und Natrium. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. NURFD0145 Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg Vomex A Sirup - für Kinder 100 ml Indikation/Anwendung Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Wird eingenommen zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Hinweis: Dimenhydrinat ist zur alleinigen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Gefolge einer medikamentösen Krebsbehandlung (Zytostatika-Therapie) nicht geeignet. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Kinder von 6 bis 14 Jahre erhalten 3 - 4 mal täglich 7,5 - 15 ml Sirup (entsprechend 25 - 50 mg Dimenhydrinat pro Einzelgabe), jedoch nicht mehr als 150 mg Dimenhydrinat pro Tag. Kinder ab 6 kg Körpergewicht erhalten 3 - 4 mal täglich 1,25 mg Dimenhydrinat pro Kilogramm Körpergewicht. 1 ml Sirup entspricht 3,3 mg Dimenhydrinat. Zur Orientierung dient die folgende Übersicht: 6 - 10 kg Körpergewicht: Einzeldosis 2,5 ml (entsprechend 8,25 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 2,5 ml (entsprechend 24,75 - 33 mg Dimenhydrinat) 10 - 15 kg Körpergewicht: Einzeldosis 5,0 ml (entsprechend 16,5 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 5,0 ml (entsprechend 49,5 - 66 mg Dimenhydrinat) 15 - 25 kg Körpergewicht: Einzeldosis 7,5 ml (entsprechend 24,75 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 7,5 ml (entsprechend 74,25 - 99 mg Dimenhydrinat) Dauer der Anwendung: Das Arzneimittel ist, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung weiterhin erforderlich ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten: Vergiftungen mit Dimenhydrinat, dem Wirkstoff dieses Präparates, können lebensbedrohlich sein. Kinder sind besonders gefährdet. Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (Vergiftungsnotruf z. B.) um Rat zu fragen. Eine Überdosierung ist in erster Linie durch eine Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann. Daneben werden folgende Zeichen beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Erregungszustände, gesteigerte Reflexe und Wahnvorstellungen. Außerdem sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können. Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Anwendung, wie von Ihrem Arzt verordnet, fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechen: Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Einnahme nicht, ohne mit Ihrem Arzt zuvor darüber zu sprechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zur Therapie von Übelkeit und Erbrechen werden die Gaben in regelmäßigen Abständen über den Tag verteilt. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind: In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und der angewendeten Dosis kommt es sehr häufig - insbesondere zu Beginn der Behandlung - zu folgenden Nebenwirkungen: Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindelgefühl und Muskelschwäche. Diese Nebenwirkungen können auch noch am folgenden Tage zu Beeinträchtigungen führen. Häufig können als so genannte "anticholinerge" Begleiterscheinungen Mundtrockenheit, Erhöhung der Herzschlagfolge (Tachykardie), Gefühl einer verstopften Nase, Sehstörungen, Erhöhung des Augeninnendruckes und Störungen beim Wasserlassen auftreten. Auch Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Schmerzen im Bereich des Magens, Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall) und Stimmungsschwankungen wurden beobachtet. Ferner besteht, insbesondere bei Kindern, die Möglichkeit des Auftretens so genannter "paradoxer Reaktionen" wie Unruhe, Erregung, Schlaflosigkeit, Angstzustände oder Zittern. Außerdem ist über allergische Hautreaktionen und Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!) und Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus) berichtet worden. Blutzellschäden können in Ausnahmefällen vorkommen. Andere mögliche Nebenwirkungen: Bei einer längeren Behandlung mit Dimenhydrinat ist die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen. Aus diesem Grunde sollte das Arzneimittel nach Möglichkeit nur kurz angewendet werden. Nach längerfristiger täglicher Anwendung können durch plötzliches Beenden der Behandlung vorübergehend Schlafstörungen auftreten. Deshalb sollte in diesen Fällen die Behandlung durch schrittweise Verringerung der Dosis beendet werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Einnahme mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln (Arzneimitteln, die die Psyche beeinflussen, Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- und Narkosemittel) kann es zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkungen kommen. Die "anticholinerge" Wirkung kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Atropin, Biperiden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen [trizyklische Antidepressiva]) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden. Bei gleichzeitiger Gabe mit so genannten Monoaminoxidase-Hemmern (Arzneimitteln, die ebenfalls zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden) kann sich u. U. eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine Erhöhung des Augeninnendruckes entwickeln. Außerdem kann es zum Abfall des Blutdruckes und zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems und der Atmung kommen. Deshalb darf das Arzneimittel nicht gleichzeitig mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase eingenommen werden. Die gleichzeitige Einnahme mit Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern, z. B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika Klasse IA oder III9, bestimmte Antibiotika (z. B. Erythromycin), Cisaprid, Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. Magen-/Darmgeschwüre (Antihistaminika) oder Mittel zur Behandlung spezieller geistig-seelischer Erkrankungen (Neuroleptika), oder zu einem Kaliummangel führen können (z. B. bestimmte harntreibende Mittel) ist zu vermeiden. Die Einnahme zusammen mit Arzneimitteln gegen erhöhten Blutdruck kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Der Arzt sollte vor der Durchführung von Allergie-Tests über die Anwendung informiert werden, da falsch-negative Testergebnisse möglich sind. Weiterhin ist

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Weleda Belladonna Rh D6
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PZN: 01629906 Weleda Belladonna Rh D6 Anwendungsgebiete: gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis Dazu gehören: Störungen des Verhältnisses von Aufbau und Abbau, die mit Stauungen, Verhärtungen und Ablagerungen einhergehen oder zu entzündlichen und fieberhaften Reaktionen führen, z.B. krampfartige Zustände der glattmuskulären Hohlorgane sklerotische Prozesse seelische Veränderungen auf sklerotischer Basis. Als Begleittherapie bei labilem Bluthochdruck, Anfallsleiden (konstitutionelle Behandlung), Wundrose (Erysipel), Angina, Scharlach. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet, von D4 bis D6: 1 - 3 mal täglich, von D10: 1 - 2 mal täglich, von D20: 1 mal täglich jeweils 5 - 10 Tropfen einnehmen. Zusammensetzung: 1 ml Dilution enth.: Atropa belladonna Rh in homöopathischer Verdünnung 1 ml Wasser, gereinigtes (HST)

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Stand: 19.09.2020
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!IBUPROFEN AbZ 400 mg akut Filmtabletten PZN: 11722825 AbZ Pharma GmbH 20 St Pflichttext: Ibuprofen AbZ 200 mg Filmtabletten Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen (Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen); Fieber. Weitere ProduktinformationenWirkstoffe 400 mg IbuprofenIndikation/Anwendung Das Arzneimittelist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Es enthält den Wirkstoff Ibuprofen. Das Arzneimittel wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen; Fieber.Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Körpergewicht (Alter): 20 kg - 29 kg (6 - 9 Jahre) Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 Filmtablette max. Tagesdosis in der Anzahl der Tabletten: bis 1 1/2 Filmtabletten Körpergewicht (Alter): 30 kg - 39 kg (10 - 12 Jahre) Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 Filmtablette max. Tagesdosis in der Anzahl der Tabletten: 2 Filmtabletten Körpergewicht (Alter): > 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene) Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 - 1 Filmtablette max. Tagesdosis in der Anzahl der Tabletten: 3 Filmtabletten Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme. Erwachsene Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittel länger als 3 Tage im Fall von Fieber und länger als 4 Tage im Fall von Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Kinder und Jugendliche Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittel für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Behandlungsdauer Nebenwirkungen können minimiert werden, indem die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten Nehmen Sie dieses Arzneimittel nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der hier angegebenen Dosierungsanleitung ein. Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot). Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit diesem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann, entsprechend der Schwere einer Vergiftung, über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Art und Weise Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, dieses Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Mögliche Nebenwirkungen Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen (= 3 Filmtabletten). Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Infektionen und parasitäre Erkrankungen Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidaler Antiphlogistika; zu diesen gehört auch dieses Präparat), eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. wurde unter der Anwendung von Ibuprofen die Symptomatik einer Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden. Wenn während der Anwendung des Arzneimittels Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden. Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben. Erkrankungen des Immunsystems Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und dieses Arzneimittel darf nicht mehr eingenommen werden. Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich. Psychiatrische Erkrankungen Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Psychotische Reaktionen, Depression. Erkrankungen des Nervensystems Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit. Augenerkrankungen Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Sehstörungen. Erkrankungen des Ohrs Selten: (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen) Ohrgeräusche (Tinnitus). Herzerkrankungen Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt. Gefäßerkrankungen Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Bluthochdruck (arterielle Hypertonie). Erkrankungen des Magen-Darmtrakts Häufig: (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen) Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können. Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (Ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis Ulzerosa oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis). Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis). Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen). Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort den Arzt informieren. Leber- und Gallenerkrankungen Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis). Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden. Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie). In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen (s. auch „Infektionen und parasitäre Erkrankungen"). Erkrankungen der Nieren und Harnwege Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion; nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweißausscheidung im Harn); entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Es können auch Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut auftreten. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.Wechselwirkungen Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Dieses Arzneimittel kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel: Die gleichzeitige Anwendung dieses Arzneimittels und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Digoxin-Spiegel, der Serum-Phenytoin-Spiegel und der Serum-Lithium-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich. Das Arzneimittel kann die Wirkung von entwässernden Arzneimitteln (Diuretika) abschwächen. Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan) Dieses Arzneimittel kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe dieses Arzneimittel und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung dieses Arzneimittels mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen. Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin). Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibuprofen kann die Thrombozytenaggregations-hemmende Wirkung niedrig dosierter Acetylsalicylsäure beeinträchtigt sein. Die Gabe dieses Arzneimittels innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung dieses Arzneimittels im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen. Tacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden. Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten („Blutern"), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen. Chinolon-Antibiotika: Das Risiko Krampfanfälle zu entwickeln, kann erhöht sein, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden. Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit diesem Präparat ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen. Einnahme zusammen mit Alkohol Während der Anwendung dieses Arzneimittels sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind; wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, N

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
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Yohimbin Vitalcomplex Hevert®
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Bei nervös bedingten Störungen der Sexualfunktion Zusammensetzung: 100 ml Tropfen enthalten: Acidum picrinicum D6 10 ml, Damiana D2 30 ml, Strychninum phosphoricum D4 30 ml, Yohimbinum hydrochloricum D4 30 ml Sonstige Bestandteile: Keine. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Sexuelle Schwäche bei nervösen Störungen. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die ärztliche Abklärung erfordern. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchsten 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen einnehmen. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel soll bei Kindern unter 16 Jahren nicht angewendet werden. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Warnhinweis: Enthält 54 Vol.-% Alkohol. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Wechselwirkungen: Keine bekannt. 'Yohimbin Vitalcomplex Hevert' ist ein homöopathisches Arzneimittel, dessen gut verträgliche Bestandteile seit langem für ihre Wirksamkeit bei nervös bedingten Störungen der Sexualfunktion bekannt sind. Nachlassende sexuelle Erregung kann verschiedene Ursachen haben, z.B. organische Erkrankungen wie Diabetes, Schilddrüsen- und Gefäßerkrankungen, aber auch verschiedene Medikamente, übermäßiger Alkoholkonsum und Nikotinmissbrauch können die Fähigkeit zu sexueller Stimulation beeinträchtigen. Bei einer großen Anzahl der Betroffenen ist der Auslöser jedoch körperliche und vor allem seelische Überlastung. Daraus ergibt sich leicht ein Teufelskreis aus Leidensdruck und Versagensangst, bei dem häufig auch der Partner durch Gefühle der Enttäuschung oder Zurückweisung mitleidet. 'Yohimbin Vitalcomplex Hevert' enthält eine bewährte Kombination homöopathischer Wirkstoffe zur Anregung bei körperlichen und seelischen Schwäche- und Erschöpfungszuständen, die sich insbesondere im Nachlassen der sexuellen Erregbarkeit äußern. Die Bestandteile Strychninum und Yohimbinum in feinster homöopathischer Dosierung wirken sensibilisierend auf Nervengeflechte des Beckens und des Rückenmarks. Dadurch wird die Reflexbereitschaft der Geschlechtsorgane verbessert und die Empfindsamkeit der Sinne gesteigert. Acidum picrinicum verstärkt zum einen die Sensibilität für äußere Reize, unterstützt aber auch die seelische Stimmungslage positiv. Yohimbinum hat zudem einen durchblutungsfördernden Effekt auf die Organe des kleinen Beckens und erhöht die Blutzufuhr der Schwellkörper. Damiana ist ein bekannter Bestandteil der Volksmedizin in Mexiko und wird bevorzugt für die Behandlung weiblicher Sterilität und bei Impotenz eingesetzt. 'Yohimbin Vitalcomplex Hevert' unterstützt die körperliche Vitalität und wirkt sich bei Männern und Frauen günstig auf die Sexualfunktion aus.

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NERVOREGIN H Tabletten 200 St - Versandkostenfr...
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NERVOREGIN H Tabletten Bei nervös bedingter Erschöpfung Das Nervensystem bildet die Brücke zwischen seelischen und körperlichen Vorgängen im Organismus. Laufen diese Vorgänge beidseitig harmonisch ab, erleben wir einen ausgeglichenen Menschen auf allen bekannten Ebenen: Körperlich, seelisch und geistig. Kann die innere Stärke den von außen ein- stürmenden Anforderungen jedoch nicht mehr standhalten, kommt es häufig zu sogenannten nervös bedingten Erschöpfungszuständen, bei denen sich homöo- pathische Medikamente wie Nervoregin® H Tabletten langjährig bewährt haben. Homöopathisch wirksam Nervoregin® H Tabletten ist ein homöopathisches Komplexmittel, das bewährte Einzelmittel hoch- wirksam kombiniert: Acidum phosphoricum (Phosphorsäure) stärkt bei geistigen und körperlichen Erschöpfungszuständen, Avena sativa (Hafer) hilft bei Schwäche und Entkräftung, schlechtem Schlaf und Überforderung. Die in Südamerika und Ostindien beheimatete Passiflora incarnata (Pas- sionsblume) blickt in der Homöopathie auf eine jahrzehntelange Anwendungstradition bei Schlaf- störungen und Unruhezuständen zurück. ANWENDUNGSEMPFEHLUNG: Bei akuten Zuständen können Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 mal täglich, je 1 Tablette einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3 mal täglich 1 Tablette einnehmen. Kinder bis 12 Monate sollten, nach Rücksprache mit einem Arzt, ein Drittel der Erwachsenendosis erhalten. Kinder ab 1 bis unter 6 Jahre sollten, nach Rücksprache mit einem Arzt, die Hälfte und Kinder ab 6 bis unter 12 Jahre sollten zwei Drittel der Erwachsenendosis erhalten. Dazu wird jeweils 1 Tablette in 6 Teelöffeln Wasser aufgelöst. Von dieser Lösung erhalten Kinder bis 12 Monate: 2 Teelöffel, ab 1 bis unter 6 Jahre: 3 Teelöffel, ab 6 bis unter 12 Jahre: 4 Teelöffel. Die Einnahme erfolgt bei akuten Beschwerden halbstündlich bis stündlich (höchstens 6-mal täglich), in chronischen Fällen 1- bis 3-mal täglich. Der Rest der Lösung ist jeweils wegzuschütten. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. STRESS & ÜBERLASTUNG Wenn der Druck in Arbeits- und Privatleben zu groß wird und man über längere Zeit nicht mehr zur Ruhe kommt, äußert sich das häufig in innerer Unruhe und Erschöpfung, oftmals gepaart mit Nervosität. Nervoregin® H Tabletten können helfen, den Teufelskreis von Nervosität und Erschöpfung zu durchbrechen und das Gleichgewicht wiederherzustellen. UNGESUNDE LEBENSWEISE Mangelnde Bewegung, einseitige Ernährung und ein übermäßiger Konsum von Alkohol und Zigaretten können dazu führen, dass man sich ständig müde und erschöpft fühlt. Eine bewusste Lebensführung mit abwechslungsreicher Ernährung und geregelten Essenszeiten, Sport und Bewegung in frischer Luft können dem entgegenwirken. BELASTENDE LEBENSPHASEN Fast jeder erlebt im Laufe seines Lebens Phasen, in denen er sich erschöpft, energielos und abgeschlagen fühlt. Gut verträgliche homöopathische Medikamente, deren Einnahme nicht zu einer Abhängigkeit führen, haben sich in solchen Lebenslagen vielfach bewährt. HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN Sind Nervoregin® H Tabletten glutenfrei? Ja, Nervoregin® H Tabletten können auch bei einer Glutenunverträglichkeit eingenommen werden. Machen Nervoregin® H Tabletten tagsüber sehr müde? Nein, die Einnahme von Nervoregin® H Tabletten führt zu keiner Beeinträchtigung. Muss ich Nervoregin® H Tabletten zu den Mahlzeiten einnehmen? Nein, ganz im Gegenteil. Die Wirkstoffe des homöopathischen Arzneimittels werden über die Mundschleimhaut aufgenommen. Um Beeinträchtigungen durch Lebensmittelsäuren zu vermeiden, empfehlen wir die Einnahme mit zeitlichem Abstand vor oder nach den Mahlzeiten, zwischen zwei Mahlzeiten oder abends vor dem Schlafen. Nervoregin® H Tabletten, Zusammensetzung: 1Tablette enthält: Wirkstoffe: Acidum phosphoricum Dil. D 1 0,16 mg, Anamirta cocculus Trit. D 3 10,0 mg, Avena sativa Urt. 20,0 mg, Hypericum perforatum Trit. D 1 10,0 mg, Passiflora incarnata Urt. 10,0 mg. Sonstige Bestandteile: Calciumbehenat (DAB), Kartoffelstärke, Lactose-Monohydrat. Das Anwendungsgebiet leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervös bedingte Erschöpfungszustände. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Hafer. Nervoregin® H Tabletten enthalten Johanniskraut (Hypericum perforatum). Bei Lichtüberempfindlichkeit kann es in seltenen Fällen zu Hautreaktionen kommen. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Homöopathisches Laboratorium Alexander Pflüger GmbH & Co. KG 33378 Rheda Wiedenbrück info@pflueger.de www.pflueger.de

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
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