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OMNITADIN Kapseln 60 St
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OMNITADIN Kapseln PZN: 13654536 Laktonova GmbH 60 St Was ist ein Reizdarmsyndrom? Kaum eine andere Krankheit verursacht so viele Arztbesuche und Krankschreibungen wie das Reizdarmsyndrom (abgekürzt: RDS). Die Symptomatik ist vielfältig: Durchfall oder Verstopfung, Schmerzen aufgrund erhöhter Reizempfindlichkeit, Übelkeit, Krankheitsgefühl, psychosozialer Stress und depressive Verstimmungen sind möglich. Eine gesicherte Diagnose ist schwierig und wird nur durch den Ausschluss anderer Krankheiten erbracht. Das Reizdarmsyndrom stellt für Betroffene eine ganz erhebliche Beeinträchtigung ihres Wohlbefindens im Alltag dar und verursacht durch Behandlungskosten und Arbeitsausfälle volkswirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. Wie wird das Reizdarmsyndrom behandelt? Die Therapie des RDS richtet sich nach dem Symptomenschwerpunkt. Eine geeignete Ernährung spielt dabei die Hauptrolle: Betroffene sollten belastende Speisen wie schweres und fettiges Essen, Alkohol und Koffein meiden. Ballaststoff- und kohlenhydratreiche Lebensmittel sollten individuell ausgetestet werden. Psychotherapie oder Hypnose können die Behandlung begleiten. Einen wesentlichen Einfluss auf das Wohlbefinden hat dabei die Darmflora: Ist sie in ihrer Funktion gestört, dann haben Reizdarmbeschwerden leichtes Spiel. Mikrobielle Darmbesiedelung bei Reizdarmsyndrom Eine Vielzahl neuer Studien hat gezeigt, dass die mikrobiotische Zusammensetzung der Darmflora einen grundlegenden Einfluss auf das Beschwerdebild eines RDS ausübt. Hierbei stehen die Bakterienstämme Lactobacillus plantarum und Bifidobacterium longum im besonderen Fokus der Reizdarm-Wissenschaft. Die mikrobielle Darmbesiedelung setzt sich permanent neu zusammen. Voraussetzung für das Überleben der zugeführten Lebendkulturen ist das Vorhandensein ihrer Nahrungsgrundlagen, den sogenannten Präbiotika. Zu den bekanntesten Vertretern dieser unverdaulichen Kohlenhydrate gehört das Inulin. Serotonin und Tryptophan bei Reizdarmsyndrom Das als „Glückshormon“ bezeichnete Serotonin übt einen großen Einfluss auf das körperliche und seelische Wohlbefinden von Reizdarmpatienten aus. Um genügend Serotonin herzustellen, benötigt der Stoffwechsel die Aminosäure Tryptophan, welche vom Darm aus tryptophanhaltigen Lebensmitteln wie Sojabohnen, Cashewnüssen und Bananen resorbiert wird. Ist die Darmflora aufgrund eines Reizdarmsyndroms in ihrer Funktion beeinträchtigt, so kann es zu Störungen in der Tryptophansynthese kommen. Der gereizte Darm nimmt weniger Tryptophan auf und produziert somit auch weniger Serotonin. Ein Serotoninmangel wiederum beeinträchtigt die normale Funktion des Darms. Es entsteht also ein Teufelskreis aus Tryptophanmangel, Serotoninmangel und gestörter Darmfunktion, der mit einer Unterversorgung durch Tryptophan seinen Anfang nimmt. Seit langem bewährt: Pfefferminze bei RDS Pfefferminz-Tee gilt schon seit langem als bewährtes Mittel gegen Bauchweh. Verantwortlich für die lindernde Wirkung wurde bisher vor allem der entkrampfende Effekt der Minze gemacht. Untersuchungen zufolge ist es aber tatsächlich so, dass auch das durch Minze freigesetzte Menthol die Schmerzwahrnehmung in den Darmwänden des Dickdarms dämpft. Der Verzehr von Minze wird daher besonders oft zur unterstützenden Behandlung eines Reizdarms empfohlen. Nährstoffe, deren Nutzen durch die EU-Gesundheitskommission bestätigt wurde Der Darm ist im Innern mit einer Darmschleimhaut (Mukosa) ausgekleidet. Sie enthält Drüsen zur Bildung von Darmsaft, bestimmte Enzyme zur Spaltung von Nährstoffen, Zellen zur Aufnahme der Nährstoffe aus dem Darm ins Blut und Zellen zur Abwehr von Krankheitserregern. Störungen in der Beschaffenheit der Darmflora können zugleich Ursache und auch Folge eines Reizdarmsyndroms sein. Die EU-Kommission beurteilte die Funktion von Biotin und Niacin und kam zu dem Schluss, dass Biotin und Niacin zur Erhaltung normaler Schleimhäute beitragen. Zu einer regelrechten Darmflora gehören auch die darin eingelagerten Verdauungsenzyme. Was hat Calcium damit zu tun? Auch das untersuchte die EU-Kommission und kam zu dem Schluss: Calcium trägt zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen bei. Ein widerstandsfähiges Immunsystem und hinreichend Energiereserven sind hilfreich, um die täglichen Herausforderungen des Alltags mit einem Reizdarmsyndrom zu bewältigen. Hier kommt Folat (Folsäure) ins Spiel: Folat trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Wozu dient Omnitadin? Wenn der Darm in seiner Funktion beeinträchtigt ist, dann ist auch unser Wohlbefinden gestört. Mit Omnitadin ergänzen Sie Ihre ausgewogene Ernährung auf bequeme Weise mit Lactobacillus plantarum, Bifidobacterium longum, Inulin, L-Tryptophan, Minze, Calcium, Biotin, Niacin und Folsäure. Omnitadin ergänzt Ihre gesunde Ernährung mit einer neuartigen Formulierung aus Nähr- und Vitalstoffen für den Darm. Alle Vorteile auf einen Blick + Lactobacillus plantarum + Bifidobacterium longum + Inulin + L-Tryptophan + Pfefferminzpulver + Calcium + Niacin & Biotin + Folsäure vegan und fructosefrei laktose- und glutenfrei 1-2 Kapseln täglich Inhalt: 60 Kapseln Verzehrsempfehlung 1-2 x täglich eine Kapsel unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit zu den Mahlzeiten einnehmen. Eine langfristige Verwendung von Omnitadin wird empfohlen. Zutaten Calciumcarbonat, Hydroxypropylmethylcellulose (Überzugsmittel), Pfefferminzpulver, L-Tryptophan, Inulin, Probiotikamischung (Lactobacillus plantarum, Bifidobacterium longum), Trennmittel Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Trennmittel Siliziumdioxid, Nicotinsäureamid, Pteroylglutaminsäure, Biotin Verkehrsbezeichnung Nahrungsergänzungsmittel Nährwerte Lactobacillus plantarum 2 Mrd. KbE, Bifidobacterium longum 2 Mrd. KbE, Calcium 400 mg entsprechend 50 % NRV*, L-Tryptophan 100 mg, Niacin 16 mg entsprechend 100 % NRV*, Folsäure 0,2 mg entsprechend 100 % NRV*, Biotin 0,050 mg entsprechend 100 % NRV*, Inulin, Pfefferminzpulver 200 mg. Alle Werte pro max. Tagesdosis (2 Kapseln). *NRV = Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) nach VO (EU) Nr. 1169/2011 Ergänzende Hinweise PZN: 13654536 Die Steckkapseln können leicht geöffnet und bei Bedarf niedriger portioniert werden. Zur Höhe der individuellen Portionierung bei Kindern unterschiedlichen Alters befragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise verwendet werden. Aufbewahrung Das Produkt ist außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufzubewahren. Bitte lagern Sie das Produkt trocken, lichtgeschützt und nicht über 25 Grad Celsius. Fazit: Darum täglich Omnitadin Mit OMNITADIN ergänzen Sie Ihren täglichen Bedarf an Lactobacillus plantarum, Bifidobacterium longum, Inulin, Tryptophan, Minze, Niacin, Folat, Biotin und Calcium auf einfache Weise. Mit 1-2 Kapseln OMNITADIN pro Tag verwöhnen Sie Ihren Darm bequem mit essentiellen Nährstoffen, die der Körper nicht selber herstellen kann. Probieren Sie es aus!

Anbieter: Shopping24
Stand: 19.09.2020
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OMNITADIN Kapseln PZN: 13654536 Laktonova GmbH 60 St Was ist ein Reizdarmsyndrom? Kaum eine andere Krankheit verursacht so viele Arztbesuche und Krankschreibungen wie das Reizdarmsyndrom (abgekürzt: RDS). Die Symptomatik ist vielfältig: Durchfall oder Verstopfung, Schmerzen aufgrund erhöhter Reizempfindlichkeit, Übelkeit, Krankheitsgefühl, psychosozialer Stress und depressive Verstimmungen sind möglich. Eine gesicherte Diagnose ist schwierig und wird nur durch den Ausschluss anderer Krankheiten erbracht. Das Reizdarmsyndrom stellt für Betroffene eine ganz erhebliche Beeinträchtigung ihres Wohlbefindens im Alltag dar und verursacht durch Behandlungskosten und Arbeitsausfälle volkswirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. Wie wird das Reizdarmsyndrom behandelt? Die Therapie des RDS richtet sich nach dem Symptomenschwerpunkt. Eine geeignete Ernährung spielt dabei die Hauptrolle: Betroffene sollten belastende Speisen wie schweres und fettiges Essen, Alkohol und Koffein meiden. Ballaststoff- und kohlenhydratreiche Lebensmittel sollten individuell ausgetestet werden. Psychotherapie oder Hypnose können die Behandlung begleiten. Einen wesentlichen Einfluss auf das Wohlbefinden hat dabei die Darmflora: Ist sie in ihrer Funktion gestört, dann haben Reizdarmbeschwerden leichtes Spiel. Mikrobielle Darmbesiedelung bei Reizdarmsyndrom Eine Vielzahl neuer Studien hat gezeigt, dass die mikrobiotische Zusammensetzung der Darmflora einen grundlegenden Einfluss auf das Beschwerdebild eines RDS ausübt. Hierbei stehen die Bakterienstämme Lactobacillus plantarum und Bifidobacterium longum im besonderen Fokus der Reizdarm-Wissenschaft. Die mikrobielle Darmbesiedelung setzt sich permanent neu zusammen. Voraussetzung für das Überleben der zugeführten Lebendkulturen ist das Vorhandensein ihrer Nahrungsgrundlagen, den sogenannten Präbiotika. Zu den bekanntesten Vertretern dieser unverdaulichen Kohlenhydrate gehört das Inulin. Serotonin und Tryptophan bei Reizdarmsyndrom Das als „Glückshormon“ bezeichnete Serotonin übt einen großen Einfluss auf das körperliche und seelische Wohlbefinden von Reizdarmpatienten aus. Um genügend Serotonin herzustellen, benötigt der Stoffwechsel die Aminosäure Tryptophan, welche vom Darm aus tryptophanhaltigen Lebensmitteln wie Sojabohnen, Cashewnüssen und Bananen resorbiert wird. Ist die Darmflora aufgrund eines Reizdarmsyndroms in ihrer Funktion beeinträchtigt, so kann es zu Störungen in der Tryptophansynthese kommen. Der gereizte Darm nimmt weniger Tryptophan auf und produziert somit auch weniger Serotonin. Ein Serotoninmangel wiederum beeinträchtigt die normale Funktion des Darms. Es entsteht also ein Teufelskreis aus Tryptophanmangel, Serotoninmangel und gestörter Darmfunktion, der mit einer Unterversorgung durch Tryptophan seinen Anfang nimmt. Seit langem bewährt: Pfefferminze bei RDS Pfefferminz-Tee gilt schon seit langem als bewährtes Mittel gegen Bauchweh. Verantwortlich für die lindernde Wirkung wurde bisher vor allem der entkrampfende Effekt der Minze gemacht. Untersuchungen zufolge ist es aber tatsächlich so, dass auch das durch Minze freigesetzte Menthol die Schmerzwahrnehmung in den Darmwänden des Dickdarms dämpft. Der Verzehr von Minze wird daher besonders oft zur unterstützenden Behandlung eines Reizdarms empfohlen. Nährstoffe, deren Nutzen durch die EU-Gesundheitskommission bestätigt wurde Der Darm ist im Innern mit einer Darmschleimhaut (Mukosa) ausgekleidet. Sie enthält Drüsen zur Bildung von Darmsaft, bestimmte Enzyme zur Spaltung von Nährstoffen, Zellen zur Aufnahme der Nährstoffe aus dem Darm ins Blut und Zellen zur Abwehr von Krankheitserregern. Störungen in der Beschaffenheit der Darmflora können zugleich Ursache und auch Folge eines Reizdarmsyndroms sein. Die EU-Kommission beurteilte die Funktion von Biotin und Niacin und kam zu dem Schluss, dass Biotin und Niacin zur Erhaltung normaler Schleimhäute beitragen. Zu einer regelrechten Darmflora gehören auch die darin eingelagerten Verdauungsenzyme. Was hat Calcium damit zu tun? Auch das untersuchte die EU-Kommission und kam zu dem Schluss: Calcium trägt zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen bei. Ein widerstandsfähiges Immunsystem und hinreichend Energiereserven sind hilfreich, um die täglichen Herausforderungen des Alltags mit einem Reizdarmsyndrom zu bewältigen. Hier kommt Folat (Folsäure) ins Spiel: Folat trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Wozu dient Omnitadin? Wenn der Darm in seiner Funktion beeinträchtigt ist, dann ist auch unser Wohlbefinden gestört. Mit Omnitadin ergänzen Sie Ihre ausgewogene Ernährung auf bequeme Weise mit Lactobacillus plantarum, Bifidobacterium longum, Inulin, L-Tryptophan, Minze, Calcium, Biotin, Niacin und Folsäure. Omnitadin ergänzt Ihre gesunde Ernährung mit einer neuartigen Formulierung aus Nähr- und Vitalstoffen für den Darm. Alle Vorteile auf einen Blick + Lactobacillus plantarum + Bifidobacterium longum + Inulin + L-Tryptophan + Pfefferminzpulver + Calcium + Niacin & Biotin + Folsäure vegan und fructosefrei laktose- und glutenfrei 1-2 Kapseln täglich Inhalt: 60 Kapseln Verzehrsempfehlung 1-2 x täglich eine Kapsel unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit zu den Mahlzeiten einnehmen. Eine langfristige Verwendung von Omnitadin wird empfohlen. Zutaten Calciumcarbonat, Hydroxypropylmethylcellulose (Überzugsmittel), Pfefferminzpulver, L-Tryptophan, Inulin, Probiotikamischung (Lactobacillus plantarum, Bifidobacterium longum), Trennmittel Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Trennmittel Siliziumdioxid, Nicotinsäureamid, Pteroylglutaminsäure, Biotin Verkehrsbezeichnung Nahrungsergänzungsmittel Nährwerte Lactobacillus plantarum 2 Mrd. KbE, Bifidobacterium longum 2 Mrd. KbE, Calcium 400 mg entsprechend 50 % NRV*, L-Tryptophan 100 mg, Niacin 16 mg entsprechend 100 % NRV*, Folsäure 0,2 mg entsprechend 100 % NRV*, Biotin 0,050 mg entsprechend 100 % NRV*, Inulin, Pfefferminzpulver 200 mg. Alle Werte pro max. Tagesdosis (2 Kapseln). *NRV = Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) nach VO (EU) Nr. 1169/2011 Ergänzende Hinweise PZN: 13654536 Die Steckkapseln können leicht geöffnet und bei Bedarf niedriger portioniert werden. Zur Höhe der individuellen Portionierung bei Kindern unterschiedlichen Alters befragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise verwendet werden. Aufbewahrung Das Produkt ist außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufzubewahren. Bitte lagern Sie das Produkt trocken, lichtgeschützt und nicht über 25 Grad Celsius. Fazit: Darum täglich Omnitadin Mit OMNITADIN ergänzen Sie Ihren täglichen Bedarf an Lactobacillus plantarum, Bifidobacterium longum, Inulin, Tryptophan, Minze, Niacin, Folat, Biotin und Calcium auf einfache Weise. Mit 1-2 Kapseln OMNITADIN pro Tag verwöhnen Sie Ihren Darm bequem mit essentiellen Nährstoffen, die der Körper nicht selber herstellen kann. Probieren Sie es aus!

Anbieter: discount24
Stand: 19.09.2020
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